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	<title>SHOUTcast 2.0 &#187; Windows</title>
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	<description>Alle Infos zur neuen SHOUTcast Version von Nullsoft</description>
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		<title>SHOUTcast Stream Hosting</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit werde ich von immer mehr Leuten gefragt, wo man denn am besten SHOUTcast Hosting betreiben sollte. Mit mittlerweile über 6 Jahren Erfahrung im SHOUTcast Hosting Bereich konnte ich einige Stream Hoster testen, vor allem was Preis und auch Leistung angeht. Zum einen gibt es reine SHOUTcast Hosting Anbieter, die sich ausschließlich auf [...]
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<p>In letzter Zeit werde ich von immer mehr Leuten gefragt, wo man denn am besten <strong>SHOUTcast Hosting</strong> betreiben sollte. Mit mittlerweile über 6 Jahren Erfahrung im SHOUTcast Hosting Bereich konnte ich einige Stream Hoster testen, vor allem was Preis und auch Leistung angeht.</p>
<p>Zum einen gibt es reine SHOUTcast Hosting Anbieter, die sich ausschließlich auf das Hosten von <strong>SHOUTcast Streams</strong> (oder ICEcast) spezialisiert haben. Zum anderen hat man die Möglichkeit, bei jedem Hoster seiner Wahl einen Root Server zu mieten, um dort selbst seinen eigenen Stream Server zu installieren und selbst zu hosten.</p>
<p>Ich möchte euch den SHOUTcast Hosting Anbieter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.streamplus.de" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview ('/outgoing/streamplus_de');">Streamplus.de</a> aus Deutschland empfehlen. Mehrere Gründe sprechen für das Anmieten von Servern bei diesem Anbieter, auf die ich im Folgenden gerne näher eingehen möchte:</p>
<p>1. <strong>Kostenlos Testen</strong>: Gerade bei SHOUTcast Streams wissen viele neue Radiobetreiber nicht genau, wie viel sie ausgeben sollen und ob es sich lohnt, sein eigenes Internetradio aufzumachen. Bei <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.streamplus.de" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview ('/outgoing/streamplus_de');">Streamplus.de</a> habt ihr die Möglichkeit, völlig unverbindlich und ohne einen versteckten Haken die Streamserver 14 Tage kostenlos zu testen.</p>
<p>2. <strong>Preis</strong>: Gerade am Anfang braucht ein neuer Radiobetreiber nicht unbedingt gleich einen ganzen 100Mbit Server, sondern es reichen auch 20 oder 50 Slots. Genau dafür sind die Einsteigerpreise einfach top und nur zu empfehlen!</p>
<p>3. <strong>Live Support</strong>: <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.streamplus.de" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview ('/outgoing/streamplus_de');">Streamplus.de</a> bietet als einer von wenigen Anbietern einen Live Support an, um bei Ausfällen oder Problemen kurzfristig und schnell alle Probleme lösen zu können. Gerade am Anfang weiss man auch nicht immer direkt, wie eine Config auszusehen hat und was man wie einstellen muss. Der Support hilft gerne und schnell &#8211; kostenlos!</p>
<p>4. <strong>Verfügbarkeit</strong>: <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.streamplus.de" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview ('/outgoing/streamplus_de');">Streamplus.de</a> hat in einem längeren Test eine Verfügbarkeit von 99,99 % erreichen können, was ziemlich einmalig in Deutschland ist. Wo andere Stream Hoster gerne mal Wartungsarbeiten mitten am Tag erledigen, verschiebt Streamplus.de diese in die Nachtstunden. Das Ziel dabei ist natürlich klar: Möglichst wenig Hörerausfall, denn ein Hörer kann ganz schnell mal eben abschalten. Und genau das sollte vermieden werden.</p>
<p>5. <strong>Interface</strong>: Im Interface von <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.streamplus.de" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview ('/outgoing/streamplus_de');">Streamplus.de</a> habt ihr die Möglichkeit, euren SHOUTcast Server einfach zu administrieren. Kein lästiges Bearbeiten einer Config ist nötig, denn hier könnt ihr ohne viel Erfahrung dennoch leicht alle Einstellung am SHOUTcast Server vornehmen.</p>
<p>6. <strong>Statistiken</strong>: Euch interessiert, woher eure Zuhörer kommen oder welchen Media Player sie benutzen? Kein Problem, <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.streamplus.de" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview ('/outgoing/streamplus_de');">Streamplus.de</a> stellt euch eine umfangreiche Statistik im Interface zur Verfügung.</p>
<p>7. <strong>Automatische Playlist</strong>: Hat euer eigenes Internetradio am Anfang noch nicht so viele Moderatoren, so habt ihr die Möglichkeit, eine automatisierte Playlist abzuspielen. Diese springt immer dann ein, wenn ein Moderator gerade keine Zeit hat, onAir zu sein (z.B. in der Nacht)</p>
<p>Habt ihr sonst noch Fragen, könnt ihr Sie gerne hier oder bei <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.streamplus.de" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview ('/outgoing/streamplus_de');">Streamplus.de</a> beantwortet bekommen. Schaut euch doch einfach mal bei Streamplus.de um!</p>
<p><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.streamplus.de" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview ('/outgoing/streamplus_de');"><img src="http://www.streamplus.de/img/468x60-14-tage-testen-banner.jpg"  style="border:none;" title="Teste dein eigenes Onlineradio 14 Tage kostenlos!" alt="ShoutCast Server"></a></p>

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<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das SHOUTcast DSP Plugin Tutorial</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 00:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webradio]]></category>
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		<category><![CDATA[DSP Plugin]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn der SHOUTcast Server steht, benötigt der Moderator eigentlich nur noch das passende Tool, um seine Musik onAir und live für alle verfügbar zu machen. Dazu benötigt er das so genannte SHOUTcast DSP Plugin. Das Plugin ist verfügbar für Windows, Linux und auch Mac_OS und kann kinderleicht installiert werden. Ich weiss, dass in den Bildern [...]
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<p>Wenn der <a title="SHOUTcast Server" href="http://www.shoutcast2.de/sc_serv-der-shoutcast-server/" target="_blank">SHOUTcast Server</a> steht, benötigt der Moderator eigentlich nur noch das passende Tool, um seine Musik onAir und live für alle verfügbar zu machen. Dazu benötigt er das so genannte SHOUTcast DSP Plugin. Das Plugin ist verfügbar für Windows, Linux und auch Mac_OS und kann kinderleicht installiert werden.</p>
<p>Ich weiss, dass in den Bildern ein etwas älteres DSP Plugin genutzt wird, aber zum erklären reicht das eigentlich vollkommen aus. Wenn ihr das Ganze lieber als Video Tutorial sehen wollt, dann scrollt doch bitte bis zum Ende des Beitrages.</p>
<p>Die Installation unter <strong>Windows</strong> ist sehr einfach. Einfach die .exe ausführen und weiter klicken. Wie das ganze mit <strong>Mac_OS</strong> und <strong>Linux</strong> läuft, kann ich nicht direkt erklären, dürfte aber auch nicht so schwer sein.<br />
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<h3>1. SHOUTcast installieren</h3>
<p>Wir speichern einfach das <a rel="nofollow" href="http://SHOUTcast.com/download#11" target="_blank">SHOUTcast Plugin</a>, starten die Datei wieder, und installieren SHOUTcast in unser WinAmp Verzeichnis.</p>
<h2>2. SHOUTcast aktivieren</h2>
<p>Wenn wir auch diesen schwierigen Schritt hinter uns gebracht haben sollten wir WinAmp mal starten; entweder über den Desktop, über die Schnellstartleiste, über’s Startmenü, über den Explorer,…. oder WinAmp war so schlau und hat sich von selbst gestartet. Hauptsache das Ding is jetzt an =)<br />
Klick also mal mit dem rechten Mauszeiger in deinen WinAmp. Es sollte sich folgendes Kontextmenü öffnen:</p>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/1_installation_wa_rechtsklick.gif" alt="" width="170" height="297" /></p>
<p>Durch dieses Menü hast du Zugriff auf alle WinAmp-Funktionen. Du kannst Dateien abspielen, Die Datei-Informationen betrachten, auf deine Bookmarks zugreifen, WinAmp-Fenster ein- oder ausschalten, Skins auswählen, etc. pp.<br />
Für unser Vorhaben müssen wir in die Optionen (=Options). Wir fahren also mit dem Mauszeiger über den Punkt “Options”, woraufhin sich folgendes Kontextmenü wie von Geisterhand aufklappt:</p>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/1_installation_wa_rechtsklick_preferences.gif" alt="" width="209" height="186" /></p>
<p>Wie mein Mauszeiger das auf dem Bild schon richtig macht (der kennt sich nämlich aus), klicken wir auf Preferences. Und da entdecken wir auch schon einen “Trick” für die Zukunft: Wer Klicks sparen will klickt beim nächsten Mal einfach in seinen WinAmp und drückt die Tasten [CTRL] + P. Bei deutschen Tastaturen [STRG] + P (P = Preferences = Optionen) um in die Optionen zu kommen.</p>
<p>Okay, das hätten wir also. Unbemerkt hat sich folgendes Fenster geöffnet:</p>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/1_installation_shoutcast_preferences.gif" alt="" width="449" height="366" /></p>
<p>“WinAmp Preferences” steht da drüber. Hier könnt ihr so einiges einstellen. Wer Zeit und Lust hat kann sich alles mal ansehen und ausprobieren, für unseren Zweck reicht’s aber in der Abteilung “Plug-ins” auf “DSP/Effect” zu klicken, und dann rechts “Nullsoft SHOUTcast Source DSP” auszuwählen. Normalerweise sollte sich dann eigenständig noch ein Fenster öffnen; falls nicht: klick mal auf “Configure”. Und mit besagtem Fenster geht’s dann im nächsten und wichtigsten Kapitel weiter. Das Fenster “Winamp Preferences” kannst du wieder schließen, sonst verlier’n wir den Überblick.</p>
<h2>3. Einstellungen</h2>
<h3>3.1 Vorwort</h3>
<p>Das folgende Kapitel befasst sich mit den Einstellungen die im SHOUTcast Plugin und im Windows Mixer nötig sind damit das Streamen einwandfrei klappt. Du solltest dir die Zeit nehmen alles in Ruhe durchzulesen; ich habe die Anleitung extra etwas umfangreicher gemacht um alle Fragen die mir bisher begegnet sind von vornerein zu beantworten.</p>
<p>Wenn nach dieser Anleitung trotzdem noch etwas nicht funktionieren sollte; lies sie dir nochmal durch ;o) Und wenn’s dann immer noch nicht klappt, schau mal im Forum des Internetradios auf dem du senden willst nach. Meistens werden dort die häufigsten Fragen bereits beantwortet.</p>
<p>Sollte auch das nicht helfen, versuch’s mit <a rel="nofollow" href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> (kennt zwar jeder, nutzt aber kaum einer). Wenn auch das nicht hilft quatsch mich ruhig an. Wie das geht steht unter Kontakt.</p>
<p>Also: Konzentration! Auf geht’s!</p>
<h3>3.2 Einstellungen &#8211; Main</h3>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_main.gif" alt="" width="288" height="490" /><br />
Der Main-Bildschirm ist das erste Fenster was man beim Starten von SHOUTcast sieht. Allerdings ist es gleichzeitig auch das unnötigste, weil alle Sachen die hier angezeigt werden auch anderswo auftauchen und wir hier nichts einstellen können.</p>
<p>Der einzige ersichtliche Sinn könnte ein Überblick über die wichtigsten Sachen sein: Zu welchen Streams ist SHOUTcast verbunden und wie stark schlagen die Pegel aus. Aber ich will gar nicht näher drauf eingehen und spring direkt zum Output-Fenster:</p>
<h3>3.3 Einstellungen &#8211; Output</h3>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_output.gif" alt="" width="288" height="490" /><br />
So, jetzt sind wir bei einem der wichtigsten Fenster angekommen. Hier trägt man die Daten des entsprechenden Streams ein. Praktischerweise haben wir direkt 5 verschiedene Outputs (<strong>1</strong>), d.h. man kann 5 verschiedene Einstellungen speichern. Das ist allerdings nur dann von Nöten wenn ihr auf mehreren Streams senden wollt und nicht alle Infos neu eingeben wollt.<br />
Fangt also beim Output 1 an die Einstellungen vorzunehmen:<br />
<strong>2</strong> Zeigt das Status-Fenster. Wie man sieht ist SHOUTcast nicht verbunden. Sobald alle Einstellungen vorgenommen wurden und man auf Connect klickt sollte hier die KByte-Zahl der übertragenen Daten angezeigt werden.<br />
<strong>3</strong> Ist unser Connect-Button.<br />
Den müsst ihr anklicken wenn ihr euch zum Stream verbinden und senden wollt.<br />
<strong>4</strong> Ist die URL des Streams. In dem Fall lautet sie www.u4us.com, bei anderen InternetRadios ändert sich die natürlich<br />
<strong>5</strong> Ist der Port des  Streams. Auch hier ist 8000 die Einstellung für  u4us-webradio.<br />
<strong>6</strong> Ist euer Sendepasswort. Bei u4us bekommt ihr dieses per PM zugeschickt sobald<br />
ihr eine Sendung eintragt. Das Passwort ist dann auch nur für diese eine Sendung gültig. Bei anderen Streams wird das Passwort immer gleich bleiben.<br />
<strong>7</strong> Setzt den Encoder fest den ihr für den Stream benutzen wollt. Da wir 5 Outputs haben gibt’s auch 5 Encoder. So könnt ihr für jeden Stream eine andere Qualität einstellen; oder für alle Outputs denselben Encoder benutzen. Mehr Infos zum Encoder gibt’s auf der nächsten<br />
Seite.</p>
<h3>3.4 Einstellungen &#8211; Encoder</h3>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_encoder.gif" alt="" width="288" height="490" /><br />
Wie gesagt haben wir auch hier 5 Encoder für die wir unterschiedliche Einstellungen vornehmen können. Der Encoder Type ist in jedem Fall MP3 Encoder, die Encoder Settings können je nach Stream variieren.<br />
Bei u4us müssen wir die Einstellungen<br />
so setzen wie sie hier abgebildet sind. Das ist zwar nich gerade die tollste Qualität, kann aber nicht höher gestellt werden weil u4us den Traffic (= Datenverkehr) und die GEMA-Gebühren bezahlen muss; bei 12 Stunden täglicher Sendezeit ist daher keine höhere Qualität möglich.<br />
Informiert euch bitte beim jeweiligen InternetRadio wie hoch ihr die Qualität schrauben dürft, und denkt daran dass selbst mit DSL eine Qualität von 128kbps, 44.100kHz, Stereo kaum möglich ist. Macht in dem Fall eine Testsendung und lasst euch von den Zuhöhrern sagen ob der Stream buffert (Buffer = Lade-Unterbrechnungen). Tastet euch so schrittweise an die Qualität ran die eure Internet-Verbindung zulässt. Und denkt dran Filesharing-Programme vor dem Streamen auszuschalten ;o)<br />
Solltet ihr die Einstellungen für die Encoder 2-5 verändern müsst ihr natürlich auch dran denken den passenden Encoder im Output-Fenster auszuwählen.<br />
Wenn alles eingestellt ist können wir mit dem Input weitermachen:</p>
<h3>3.5 Einstellungen &#8211; Input</h3>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_input.gif" alt="" width="288" height="490" /><br />
Die Input Settings sind entscheident für das Funktionieren von Musik und Mikrofon und direkt mit dem Windows Mixer verknüpft. Fangen wir oben an:<br />
Unser Input Device ist “Soundcard Input”. Winamp wird als Input zwar empfohlen; macht es aber unmöglich Ansagen durch’s Mikro zu machen.<br />
Die Input Settings können ruhig auf 44100Hz, Stereo stehen; je nach Encoder-Einstellungen wird die Qualität sowieso runtergeregelt.<br />
Rechts sehen wir zwei Balken &#8211; die Input Levels. Die funktionieren wie bei jeder Anlage und jedem Radio: Sie zeigen an wie laut das Signal der Musik oder des Mikros ist. Achtet darauf dass die Balken zwar hoch ausschlagen, aber nicht permanent auf 0dB stehen &#8211; das hätte ein Rauschen beim Zuhöhrer zur Folge.<br />
Feintuning geschieht hier durch die Regler “Music Level” und “Mic Level” sowie durch den Windows Mixer.<br />
Im Bereich “Mic Input” wählen wir “Microphone” aus, da man sein Mikrofon ja normalerweise an die Mikrofon-Buchse des PCs anschließt und SHOUTcast dieses Signal als Mikrofon-Input benutzen soll.<br />
Unten sehen wir 4 Regler. Der gelb markierte<br />
(Music Level) regelt die Lautstärke der Musik wenn das Mikro aus ist. Eine Einstellung von -2dB sollte funktionieren.<br />
Der grün markierte (BG Music Level) regelt die Lautstärke der Hintergrundmusik wenn das Mikro offen ist. Soll heißen: Ihr sagt was durch’s Mikro während im Hintergrund Musik läuft. -14dB ist hier die niedrigste mögliche Einstellung, bei -20dB hört der Zuhöhrer gar keine Musik mehr. Hier müsst ihr in einer Testsendung die richtige<br />
Einstellung finden.<br />
Der orange markierte (Mic Level) ist für die Lautstärke des Mikros zuständig. Da die meisten Mikros ziemlich leise sind sollte man hier 0dB oder -2dB auswählen.<br />
Der hellblau markierte (Fade Time) gibt an wie lange es dauert bis SHOUTcast von 100% Musik auf 100% Mikro geregelt hat. Die Zeit läuft ab<br />
dem Moment wo man auf “Push to Talk” (=gedrückt halten zum Reden) bzw. “Lock” (= Mikro bleibt so lange offen bis man nochmal auf “Lock” drückt) klickt.<br />
Die Angaben die auf dem Screenshot zu sehen sind sind nur Vorschläge meinerseits. Jeder Rechner ist anders, deswegen könnt ihr euch nur daran orientieren und müsst die für euch passenden Einstellungen selbst finden.<br />
Wichtig sind auch die Einstellungen im Windows Mixer. Dorthin gelangen wir indem wir auf “Open Mixer” klicken:</p>
<h3>3.6 &#8211; Einstellungen Windows Mixer</h3>
<p>Wenn wir auf “Open Mixer” geklickt haben, sollten sich zwei Fenster öffnen: Einmal die “Aufnahmesteuerung” und einmal die “Wiedergabesteuerung”. Wir befassen uns hier zuerst mal mit der “Aufnahmesteuerung”:<br />
<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_aufnahme.gif" alt="" width="321" height="327" /><br />
So in etwa sollte das Ganze aussehen. Wahrscheinlich habt ihr noch mehr Spalten aufgeführt als nur die drei hier abgebildeten. Auf jeden Fall braucht ihr aber “Mikrofon”, “Wave/MP3″ und “Was Sie hören”.<br />
Wobei “Was Sie hören” nur bei Creative Labs Soundkarten vorhanden ist, bei anderen Soundkarten heisst dieser Punkt meistens “Stereo Mix(er)”.<br />
<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_optionen.gif" alt="" width="160" height="86" /><br />
Falls eine dieser Spalten noch nicht in eurer Aufnahmesteuerung erscheint könnt ihr sie anzeigen lassen indem ihr oben auf “Optionen” &gt;; “Eigenschaften” klickt.<br />
<a id="eigenschaften" name="eigenschaften"></a><br />
<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_eigenschaften_aufnahme.gif" alt="" width="342" height="438" /><br />
In diesem Fenster klickt ihr auf “Aufnahme”; dann habt ihr im unteren Bereich für jedes Aufnahmegerät ein Kästchen womit ihr es aktivieren könnt.<br />
Sofern in eurem Computer noch eine alte Soundkarte werkelt kann es auch sein dass ihr weder “Was Sie hören” noch “Stereo Mix(er)” als Aufnahmegerät<br />
auswählen könnt, in dem Fall findet ihr mehr Infos unter “Troubleshooting”.<br />
Wir gehen aber mal davon aus dass ihr “Was Sie hören” bzw. “Stereo Mixer” aktivieren könnt. Macht also den Haken rein und klickt OK.<br />
<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_aufnahme.gif" alt="" width="321" height="327" /><br />
Kommen wir zurück zu unserer Aufnahmesteuerung:<br />
“Was Sie hören” bzw. “Stereo Mix(er)”<br />
wird nun angezeigt, und wir wählen es als Aufnahmegerät aus, indem wir dort den Haken bei “Auswählen” setzen. Wie ihr die drei Lautstärkeregler setzt müsst ihr durch Testen selber herausfinden; auch hier zeigt der Screenshot wieder nur eine Empfehlung<br />
meinerseits. Bedenkt einfach dass der “Stereo Mix(er)” das Signal von Mikrofon und Wave/MP3 zusammenmischt.<br />
Sofern ihr “Was Sie hören” aktiviert habt, braucht ihr den “Mikrofon” und “Wave/MP3″<br />
Regler gar nicht einzustellen da das alles über die Wiedergabesteuerung kontrolliert wird (Was Sie hören eben +g+).<br />
Was wir jetzt noch tun müssen ist in der Spalte “Mikrofon” auf “Erweitert” klicken, um das Mic noch etwas lauter zu machen:<br />
<a id="mikrofon" name="mikrofon"></a><br />
<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_mikrofon.gif" alt="" width="389" height="379" /><br />
Einfach bei der +20dB Anhebung den Haken setzen und mit “Schließen” bestätigen.<br />
Kommen wir jetzt zur “Wiedergabesteuerung”:</p>
<p><a title="Wiedergabesteuerung" rel="lightbox" href="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_wiedergabe.gif"><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_wiedergabe_klein.gif" alt="klicken zum Vergrößern" width="300" height="175" /></a><br />
<small>Screenshot klicken zum Vergrößern</small></p>
<p>Hier brauchen wir mindestens die Spalten “Wiedergabesteuerung”, “Wave/MP3″, “CD Audio” (sofern ihr CDs abspielen wollt), “Line-In” (sofern ihr andere Geräte an den Line-In-Eingang angeschlossen habt), und natürlich “Mikrofon”. Einblenden könnt ihr sie auch hier wie oben bereits beschrieben.<br />
Was wir ebenfalls nochmal wiederholen müssen ist die +20dB-Anhebung für’s Mikrofon (siehe oben).<br />
Es sei abschließend gesagt dass die Regler “Wave/MP3″ und “Mikrofon” direkt von SHOUTcast gesteuert werden; Wave/MP3 entspricht in SHOUTcast dem “Music Level”, Mikrofon entspricht “Mic Level”. Sobald ihr auf “Push To Talk” oder “Lock” drückt, werden die Regler entsprechend verstellt, das kann man schön beobachten indem man die Wiedergabesteuerung offen lässt, und im SHOUTcast einen der beiden Buttons drückt / gedrückt hält.<br />
Jetzt kann ich euch nur viel Spaß; beim Einstellen und Testen wünschen, den Part kann ich euch nicht abnehmen ;o)<br />
Alle die weder “Was Sie hören” noch “Stereo Mix(er)” als Aufnahmegerät auswählen können finden unter “Troubleshooting” Alternativen, der nächste Punkt dieser Anleitung befasst sich damit eine simple Playliste mit den Tracks zu erstellen die ihr auf Platte habt, damit eure Höher ihre Musikwünsche darauf ausrichten können.</p>
<h2>4. Playliste erstellen</h2>
<p>Damit die Höhrer auch wissen welche Tracks sie sich wünschen können ist es sinnvoll alle Tracks die Ihr auf eurer Festplatte gespeichert habt in einer Playliste zusammenzufassen. WinAmp bietet zwar keinerlei Einstell-Möglichkeiten, generiert aber auf Mausklick eine einfache HTML-Datei in der alle Tracks aufgelistet sind. Das kann schnell unübersichtlich werden wenn man &gt;1000 MP3s in der Liste hat, sollte aber für den Anfang ausreichen.<br />
Dann mal los:</p>
<p><a title="Playliste erstellen" rel="lightbox" href="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/4_playliste_titles.gif"><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/4_playliste_titles_klein.gif" alt="klicken zum Vergrößern" width="300" height="239" /></a><br />
<small>Screenshot klicken zum Vergrößern</small></p>
<p>Als allererstes sollten wir uns nochmal kurz in die WinAmp Preferences begeben &#8211; wie das geht habe ich ja vorher schon erklärt. Wir springen also zum Punkt “Titles” im Menü “General Preferences” und aktivieren den Radio Button wie auf dem Screenshot zu sehen.<br />
Das hat zur Folge dass WinAmp die Titel-Informationen einliest sobald MP3s in die Playliste aufgenommen werden. Wenn dieser Punkt nicht aktiviert wird, sieht die genrierte Playliste schnell mistig aus &#8211; also einfach machen und mit “Close” bestätigen.<br />
&gt;<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/4_playliste_misc.gif" alt="" width="275" height="174" /></p>
<p>Wie man die Playliste öffnet weiss hoffentlich jeder ;o) Über den “ADD”-Button könnt ihr Tracks in die Playliste hinzufügen; macht das einfach so oft bis alle MP3s in der Liste stehen.<br />
Dann klickt ihr auf “Misc” &gt; “Misc Opts” &gt; “Generate HTML Playlist”</p>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/4_playliste_generate.gif" alt="" width="266" height="49" /></p>
<p>Ihr seht hier dass es auch dafür wieder ein Tastaturkürzel gibt: [Ctrl] + [Alt] + G = [Strg] + [Alt] + G</p>
<p>Daraufhin sollte sich euer Browser öffnen und die Playliste anzeigen. Damit ihr die auch wiederfindet klickt am besten auf “Datei” &gt; “Speichern unter” und speichert die HTML-Datei irgendwo wo ihr sie wiederfindet. Damit die Höhrer die Playliste jetzt auch anschauen können müsst ihr das Ganze irgendwo hochladen. Wer keinen Webspace hat, findet bei <a rel="nofollow" href="http://www.raw.ag/" target="_blank">RAW Syndicate’s Linksite</a> ein paar Links von kostenlosen Webspace-Anbietern. Dort müsst ihr die Datei hochladen (meist per FTP-Programm) und den Höhrern die entsprechende URL mitteilen. Wer nur Bahnhof verstanden hat sollte <a rel="nofollow" href="http://forums.winamp.com/forumdisplay.php?s=&#038;forumid=140">jemand fragen</a>, der sich damit auskennt =)</p>
<p>Dieses Video zeigt euch sehr ausführlich, was ihr alles einstellen könnt und warum ihr was wie einzustellen habt. Falls noch Fragen dazu bestehen, könnt ihr diese gerne hier in den Kommentaren stellen:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/hLmCqlEzlvE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hLmCqlEzlvE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>

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<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>SHOUTcast Server installieren</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 00:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man den herunter geladenen SHOUTcast Server installieren kann? Ist eigentlich kinderleicht. Generell wird unterschieden zwischen der Installation unter Windows und unter einem Unix System. Windows 98/ME/2000/XP: 1. Laden Sie die SHOUTcast DNAS-Anwendung für Windows über diesen Link herunter. 2. Wenn das Herunterladen erfolgt ist, extrahieren Sie alle Dateien in einen Ordner und erstellen eine [...]
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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wie man den herunter geladenen <a title="SHOUTcast Server" href="http://www.shoutcast2.de/sc_serv-der-shoutcast-server/" target="_blank">SHOUTcast Server</a> installieren kann? Ist eigentlich kinderleicht. Generell wird unterschieden zwischen der Installation unter <strong>Windows</strong> und unter einem <strong>Unix</strong> System.<span id="more-9"></span></p>
<blockquote>
<p id="13">Windows 98/ME/2000/XP:</p>
<p>1.	Laden Sie die SHOUTcast DNAS-Anwendung für Windows über diesen <a rel="nofollow" href="http://de.shoutcast.com/license">Link</a> herunter.<br />
2. Wenn das Herunterladen erfolgt ist, extrahieren Sie alle Dateien in einen Ordner und erstellen eine Verknüpfung für SC_SERV.EXE auf dem Desktop.<br />
3.	Starten Sie den SHOUTcast Radio-Server, indem Sie doppelt auf SC_SERV.EXE klicken.<br />
4. Klicken Sie auf die Menü-Option „Edit Config“ im oberen Bereich. Dadurch startet der Standard-Texteditor und die Konfigurationsdatei für die SHOUTcast DNAS-Anwendung wird geöffnet. Folgen Sie den Anweisungen in der Konfigurationsdatei.<br />
5. Wenn Sie mit den Änderungen fertig sind, speichern Sie die Datei, schließen Sie den Editor und starten Sie die SHOUTcast Radio DNAS-Anwendung neu.</p></blockquote>
<blockquote><p id="14">UNIX, LINUX, FreeBSD und MAC OSX:</p>
<p>1.	Laden Sie die SHOUTcast DNAS-Anwendung für Ihr System <a rel="nofollow" href="http://de.shoutcast.com/license">hier</a> herunter.<br />
2. Nach Beendigung des Downloads entpacken Sie das Archiv in einen Ordner und erstellen Sie eine Verknüpfung mit der Datei SC_SERV.EXE auf dem Desktop.<br />
3. Verwenden Sie einen Texteditor, um die Datei sc_serv.conf zu konfigurieren (Weitere Informationen zur Bedeutung der einzelnen Felder in dieser Konfigurationsdatei finden Sie auf der <a rel="nofollow" href="http://de.shoutcast.com/support" target="_blank">Hilfe-Seite</a> im Abschnitt über die  SHOUTcast DNAS-Anwendung)<br />
4. Beachten Sie, dass Ihr Benutzer-Konto, unter welchem Sie den Server betreiben, Lesezugriff auf die Konfigurationsdatei und Schreibzugriff auf die Dateien, die Sie für die Dateienspeicherung und Log-Speicherung angeben, benötigt.</p></blockquote>
<p>Als nächstes folgt die Erklärung der einzelnen Config Parameter. </p>
<blockquote>
<ul id="4.1_div">
<li> Die Konfigurationsdatei für den SHOUTcast Radio-Server umfasst mehrere Optionen, die verändert werden können. Hier eine grundlegende Erklärung dazu, was die einzelnen Optionen tun.</li>
<li> <strong>PortBase:</strong> Der Port SHOUTcast Radio sollte verwendet werden, um Ihre Audio-Dateien zu senden. Der Standard liegt bei Port 8000. Unix-Nutzer sollten sich bewusst sein, dass sie keinen Anschluss unterhalb Port 1024 verwenden können, es sei denn, sie betreiben den Server als Root Verzeichnis.</li>
<li> <strong>MaxUser:</strong> Maximal zulässige Anzahl an Hörern zu einer bestimmten Zeit. Stellen Sie sicher, dass Sie diesen Wert mit einer realistischen Zahl einstellen, und zwar in Abhängigkeit von Ihrer Bandbreite und Ihrem Betriebssystem. Die maximale Bandbreite für den Betrieb entspricht der Bitrate, die Sie bedienen, multipliziert mit MaxUser x 1,1.</li>
<li> <strong>Password:</strong> Das Passwort, das für das Streamen von Inhalten und die Verwaltung gilt. Dieses muss genau dem Passwort im SHOUTcast Radio DSP-Plug-in entsprechen, damit Quellanbieter Inhalte über Ihren Server versenden können.</li>
<li> <strong>Logfile:</strong> Die Datei, die für die Speicherung des Konsolenprotokolls verwendet werden muss. Verwenden Sie /dev/null oder lassen Sie dies frei, um die dateibasierte Protokollierung zu deaktivieren.</li>
<li> <strong>ScrlP:</strong> Das IP-Interface, das als Daten-Quelle definiert ist. Nur wichtig für Geräte mit mehr als einer IP-Schnittstelle oder Ethernet-Karte. Standard ist es, allen IP-Adressen zuzuhören mit der Einstellung ANY.</li>
<li> <strong>DestIP:</strong> Die IP-Schnittstelle, über die Kunden zuhören können. Nur wichtig für Geräte mit mehr als einer IP-Schnittstelle oder Ethernet-Karte. Standard ist es, allen IP-Adressen zuzuhören mit der Einstellung ANY.</li>
<li> <strong>RelayServer:</strong> [Optional] Wenn dies definiert ist, akzeptiert der SHOUTcast Radio-Server keine Quellverbindungen, sondern versucht stattdessen, für die Übertragung den hier definierten Servernamen zu verbinden.</li>
<li> <strong>RelayPort:</strong> [Optional] Der Anschluss, über den der Relaisserver Audio-Dateien sendet.</li>
<li> <strong>RelayPublic:</strong> [Optional] Wenn ein Relaisserver betrieben wird, wählen Sie „always“, um diesen Server immer öffentlich zu machen (ungeachtet der Tatsache, ob der Quellserver öffentlich ist oder nicht) oder „never“ um den Relaisserver nie öffentlich zu machen. Bei allen anderen Einstellungen gilt für den Relaisserver dasselbe wie für den Quellserver.</li>
<li> <strong>RealTime:</strong> [Nur für Konsolensysteme] Diese Option bestimmt, ob der Server einen Echtzeit-Statusanzeiger mit Hörerzählung anzeigt oder nicht.</li>
<li> <strong>ScreenLog:</strong> [Nur für Konsolensysteme] Wenn diese Option auf 1 eingestellt ist, zeigt der Server alle Diagnosedaten am Bildschirm an und schreibt sie außerdem in die Logfile.</li>
<li> <strong>HistoryLog:</strong> [Optional] Wenn dieser Wert auf etwas anderes als &#8216;none&#8217; eingestellt ist, hängt der Server der hier genannten Datei in einem gewissen zeitlichen Abstand Informationen zur Hörerzählung, dem Zeitstempel und Metadaten an.</li>
<li> <strong>HistoryLogTime:</strong> [Optional] Der Wert in Sekunden, der angibt, wie oft der Server die HistoryLogFile aktualisieren sollte.</li>
<li> <strong>Yport:</strong> [Optional] Wenn Sie sich hinter einem Web Cache befinden, können Sie den SHOUTcast Radio-Server anweisen, einen anderen Eingangsanschluss zu verwenden, an den die Verzeichnisdaten gesendet werden sollen. Die einzigen Werte, die funktionieren, sind 80 und 800. Als Standard ist 800 eingestellt.</li>
<li> <strong>NameLookups:</strong> [Optional] Wenn dieser Wert auf 1 eingestellt ist, wird der Server versuchen, alle IP-Adressen in ihr FQDN aufzulösen (d.h. 207.48.52.225 wird zu www.winamp.com).</li>
<li> <strong>AutoDumpUsers:</strong> [Optional] Wenn dieser Wert auf 1 eingestellt ist, trennt der Server die Hörer, wenn die Quelle inaktiv wird. Anderenfalls bleiben die Hörer verbunden und erhalten entweder tote Luft oder das BackupFile (siehe unten).</li>
<li> <strong>IntroFile:</strong> [Optional] Wenn dies festgelegt ist, sendet der Server diese Datei wie sie ist an den Hörer, ehe der Inhaltsstream hinzugefügt wird. ACHTUNG: Diese Datei MUSS im MP3-Format vorliegen und *EXAKT* dieselbe Bitrate, Abtastrate und Mono-/Stereo-Einstellung haben wie Ihr Stream!!! Wenn die Datei vom Stream abweicht, hört der Benutzer ein unangenehmes Geräusch oder nichts.</li>
<li> <strong>BackupFile:</strong> [Optional] Wenn dies festgelegt ist, sendet der Server diese Datei wie sie ist an den Hörer, wann immer der Server den Kontakt zum Quellstream verliert oder der Quellstram für 30 Sekunden oder länger im Leerlauf ist. ACHTUNG: Diese Datei MUSS im MP3-Format vorliegen und *EXAKT* dieselbe Bitrate, Abtastrate und Mono-/Stereo-Einstellung haben wie Ihr Stream!!! Wenn die Datei vom Stream abweicht, hört der Benutzer ein unangenehmes Geräusch oder nichts.</li>
<li> <strong>TitleFormat:</strong> [Optional Wenn ausgewählt, bestimmt diese Option wie Metadaten im Player erscheinen. Die Titeldaten der Quelle werden an der Stelle des Parameters %s in der Zeichenfolge dargestellt. Wenn Ihr TitleFormat zum Beispiel 'Foobar Radio: %s' ist und der aus dem Quell-Plug-in kommmende Titel ist 'Billy plays the blues', dann lautet der gesamte Titel 'Foobar Radio: Billy plays the blues'. Hinweis: Funktioniert nur auf Nicht-Relais-Servern. Der Standardwert ist „keine Format-Zeichenfolge“. URLFormat: [Optional] ähnliche Funktionsweise wie bei der Option TitleFormat, bestimmt aber für die URL des Minibrowser. Nur nützlich, wenn Sie Redirects durchführen und diese nachverfolgen wollen.</li>
<li> <strong>CurrentLog:</strong> [Optional] CurrentLog bietet einen Mechanismus für regelmäßige Aktualisierungen einer Datei, die sich auf demselben Server befindet wie der SHOUTcast Radio-Server. CurrentLog selbst existiert nicht als Parameter, sondern ist eher eine Familie aus Parametern. Diese lauten wie folgt:</li>
<li> CurrentLogIn ist der Dateiname einer HTML-Vorlagendatei.</li>
<li> CurrentLogOut ist der Dateiname, unter dem der Server die Ausgabedatei speichern soll.</li>
<li> CurrentLogTime gibt in Sekunden an, wie lange der Server zwischen Aktualisierungen der Ausgabedatei warten sollte.</li>
<li> Die HTML-Vorlagendatei lässt sich am besten mit einem Beispiel erklären. Gehen wir davon aus, dass diese Datei auf demselben Server gespeichert ist und als CurrentLogIn benannt wird:</li>
<li> &lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;<br />
&lt;TITLE&gt;Meine aktuelle Statistik&lt;/TITLE&gt;<br />
&lt;HEAD&gt;&lt;BODY&gt;<br />
Mein SHOUTcast Radio-Server spielt derzeit<br />
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter<br />
&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</li>
</ul>
<li> Der Server fügt die Informationen immer dann ein, wenn er Anmerkungsfelder mit den entsprechenden Parametern findet. Die Parameter, die er erkennt, sind LISTENERS, MAXLISTENERS, LISTENERTABLE, GENRE, DESCRIPTION, URL, HITS, und CURRENTSONG. Weitere Informationen zu diesen Parametern finden Sie in den Anmerkungen zu den Dateien sc_serv.conf oder sc_serv.ini</li>
</blockquote>
<p>Lest euch bitte die Anleitung auf Englisch komplett durch, bevor ihr Fehler macht. Wenn ihr Fragen habt, so schreibt sie doch einfach in die Kommentarfunktion. Und nach der Installation schnell ab auf den <strong>SHOUTcast Stream</strong>, schließlich wollen euch eure Freunde auch hören!</p>
<blockquote><p>Installation:</p>
<p>Windows:  The provided installer will automatically install the DNAS,<br />
an uninstaller, and Start Menu shortcuts.</p>
<p>Unix versions:  Use gunzip and tar to decompress and extract the necessary<br />
binaries for your particular operating system.  When complete, you should<br />
have three files:  the server binary, server config file, and this readme.<br />
Make certain the server is chmod u+x, and that the config file is readable<br />
by the user you want to run the server as.  The server does *not* need to<br />
be run as root, unless you want to use port numbers below 1024 to serve<br />
SHOUTcast audio streams.</p>
<p>Configuration:</p>
<p>Windows:  Launch the GUI SHOUTcast DNAS by going to Start Menu -&gt; SHOUTcast<br />
DNAS.  Click on Edit Config in the menu bar, and a text editor will appear<br />
with the configuration file for the SHOUTcast server.  When finished, save<br />
your changes, and kill the GUI server.  You have to restart the DNAS for<br />
changes to take effect.</p>
<p>Unix:  Edit the sc_serv.conf file in the text editor of your choice.  Tom<br />
would prefer you use Emacs, because it makes Justin really mad.  Justin would<br />
prefer you use vi, because he thinks Tom suffers from some vicious malaise.<br />
You&#8217;ll probably be lame and end up using Pico.</p>
<p>There&#8217;s additional documentation available on the parameters on shoutcast.com<br />
in the documentation section.</p>
<p>Running / Shutdown:</p>
<p>WINDOWS:</p>
<p>The SHOUTcast DNAS installer creates shortcuts under Start Menu -&gt; Programs -&gt;<br />
SHOUTcast DNAS to launch either the console or GUI version of the DNAS.</p>
<p>To launch via command line, cd to the directory the DNAS is installed in, and run sc_serv_cons.exe sc_serv.ini.</p>
<p>To shutdown, click Kill Server in the GUI version, or press Ctrl-C on the keyboard in the console version.</p>
<p>UNIX:</p>
<p>Under Unix, cd to the directory where you unpacked the SHOUTcast server, and type ./sc_serv to start the server.  You can start the server in the background by entering ./sc_serv &amp;.  If you want to stop the server, send a TERM or INT signal by issuing a ctrl-C if the server is in the foreground, or a kill -TERM if the server is running in the background.</p>
<p>Signals support is included on UNIX.  Issuing a SIGHUP (kill -HUP) will force the DNAS to close and re-open the logfiles (useful for logfile rotation.)     Also, SIGWINCH (kill -WINCH) will reload the following config file items<br />
(and, specifically, NOT items which aren&#8217;t listed here) and start again:</p>
<p>&#8220;Password&#8221;<br />
&#8220;LogFile&#8221;<br />
&#8220;RelayServer&#8221;<br />
&#8220;RelayPort&#8221;<br />
&#8220;PublicServer&#8221;<br />
&#8220;RealTime&#8221;<br />
&#8220;ScreenLog&#8221;<br />
&#8220;IntroFile&#8221;<br />
&#8220;AutoDumpUsers&#8221;<br />
&#8220;DestIP&#8221;<br />
&#8220;SrcIP&#8221;<br />
&#8220;AutoDumpSourceTime&#8221;<br />
&#8220;BackupFile&#8221;<br />
&#8220;Yport&#8221;<br />
&#8220;BanFile&#8221;<br />
&#8220;RipFile&#8221;<br />
&#8220;AdminPassword&#8221;<br />
&#8220;AllowRelay&#8221;<br />
&#8220;AllowPublicRelay&#8221;<br />
&#8220;ListenerTimer&#8221;<br />
&#8220;WebLog&#8221;<br />
&#8220;TchLog&#8221;<br />
&#8220;Sleep&#8221;<br />
&#8220;Unique&#8221;<br />
&#8220;W3CLog&#8221;<br />
&#8220;W3CEnable&#8221;<br />
&#8220;CleanXML&#8221;<br />
&#8220;RIPOnly&#8221;</p>
<p>If you intend on broadcasting to more than 64 listeners, you may also want to look into unlimiting the descriptors allocated to your shell.  The commands limit, ulimit, and unlimit may be of some assistance to you.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a title="SHOUTcast.com" rel="nofollow" href="http://www.shoutcast.com" target="_blank">SHOUTcast.com</a></p></blockquote>

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