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Mai 12




Wenn der SHOUTcast Server steht, benötigt der Moderator eigentlich nur noch das passende Tool, um seine Musik onAir und live für alle verfügbar zu machen. Dazu benötigt er das so genannte SHOUTcast DSP Plugin. Das Plugin ist verfügbar für Windows, Linux und auch Mac_OS und kann kinderleicht installiert werden.

Ich weiss, dass in den Bildern ein etwas älteres DSP Plugin genutzt wird, aber zum erklären reicht das eigentlich vollkommen aus. Wenn ihr das Ganze lieber als Video Tutorial sehen wollt, dann scrollt doch bitte bis zum Ende des Beitrages.

Die Installation unter Windows ist sehr einfach. Einfach die .exe ausführen und weiter klicken. Wie das ganze mit Mac_OS und Linux läuft, kann ich nicht direkt erklären, dürfte aber auch nicht so schwer sein.

1. SHOUTcast installieren

Wir speichern einfach das SHOUTcast Plugin, starten die Datei wieder, und installieren SHOUTcast in unser WinAmp Verzeichnis.

2. SHOUTcast aktivieren

Wenn wir auch diesen schwierigen Schritt hinter uns gebracht haben sollten wir WinAmp mal starten; entweder über den Desktop, über die Schnellstartleiste, über’s Startmenü, über den Explorer,…. oder WinAmp war so schlau und hat sich von selbst gestartet. Hauptsache das Ding is jetzt an =)
Klick also mal mit dem rechten Mauszeiger in deinen WinAmp. Es sollte sich folgendes Kontextmenü öffnen:

Durch dieses Menü hast du Zugriff auf alle WinAmp-Funktionen. Du kannst Dateien abspielen, Die Datei-Informationen betrachten, auf deine Bookmarks zugreifen, WinAmp-Fenster ein- oder ausschalten, Skins auswählen, etc. pp.
Für unser Vorhaben müssen wir in die Optionen (=Options). Wir fahren also mit dem Mauszeiger über den Punkt “Options”, woraufhin sich folgendes Kontextmenü wie von Geisterhand aufklappt:

Wie mein Mauszeiger das auf dem Bild schon richtig macht (der kennt sich nämlich aus), klicken wir auf Preferences. Und da entdecken wir auch schon einen “Trick” für die Zukunft: Wer Klicks sparen will klickt beim nächsten Mal einfach in seinen WinAmp und drückt die Tasten [CTRL] + P. Bei deutschen Tastaturen [STRG] + P (P = Preferences = Optionen) um in die Optionen zu kommen.

Okay, das hätten wir also. Unbemerkt hat sich folgendes Fenster geöffnet:

“WinAmp Preferences” steht da drüber. Hier könnt ihr so einiges einstellen. Wer Zeit und Lust hat kann sich alles mal ansehen und ausprobieren, für unseren Zweck reicht’s aber in der Abteilung “Plug-ins” auf “DSP/Effect” zu klicken, und dann rechts “Nullsoft SHOUTcast Source DSP” auszuwählen. Normalerweise sollte sich dann eigenständig noch ein Fenster öffnen; falls nicht: klick mal auf “Configure”. Und mit besagtem Fenster geht’s dann im nächsten und wichtigsten Kapitel weiter. Das Fenster “Winamp Preferences” kannst du wieder schließen, sonst verlier’n wir den Überblick.

3. Einstellungen

3.1 Vorwort

Das folgende Kapitel befasst sich mit den Einstellungen die im SHOUTcast Plugin und im Windows Mixer nötig sind damit das Streamen einwandfrei klappt. Du solltest dir die Zeit nehmen alles in Ruhe durchzulesen; ich habe die Anleitung extra etwas umfangreicher gemacht um alle Fragen die mir bisher begegnet sind von vornerein zu beantworten.

Wenn nach dieser Anleitung trotzdem noch etwas nicht funktionieren sollte; lies sie dir nochmal durch ;o) Und wenn’s dann immer noch nicht klappt, schau mal im Forum des Internetradios auf dem du senden willst nach. Meistens werden dort die häufigsten Fragen bereits beantwortet.

Sollte auch das nicht helfen, versuch’s mit Google (kennt zwar jeder, nutzt aber kaum einer). Wenn auch das nicht hilft quatsch mich ruhig an. Wie das geht steht unter Kontakt.

Also: Konzentration! Auf geht’s!

3.2 Einstellungen – Main


Der Main-Bildschirm ist das erste Fenster was man beim Starten von SHOUTcast sieht. Allerdings ist es gleichzeitig auch das unnötigste, weil alle Sachen die hier angezeigt werden auch anderswo auftauchen und wir hier nichts einstellen können.

Der einzige ersichtliche Sinn könnte ein Überblick über die wichtigsten Sachen sein: Zu welchen Streams ist SHOUTcast verbunden und wie stark schlagen die Pegel aus. Aber ich will gar nicht näher drauf eingehen und spring direkt zum Output-Fenster:

3.3 Einstellungen – Output


So, jetzt sind wir bei einem der wichtigsten Fenster angekommen. Hier trägt man die Daten des entsprechenden Streams ein. Praktischerweise haben wir direkt 5 verschiedene Outputs (1), d.h. man kann 5 verschiedene Einstellungen speichern. Das ist allerdings nur dann von Nöten wenn ihr auf mehreren Streams senden wollt und nicht alle Infos neu eingeben wollt.
Fangt also beim Output 1 an die Einstellungen vorzunehmen:
2 Zeigt das Status-Fenster. Wie man sieht ist SHOUTcast nicht verbunden. Sobald alle Einstellungen vorgenommen wurden und man auf Connect klickt sollte hier die KByte-Zahl der übertragenen Daten angezeigt werden.
3 Ist unser Connect-Button.
Den müsst ihr anklicken wenn ihr euch zum Stream verbinden und senden wollt.
4 Ist die URL des Streams. In dem Fall lautet sie www.u4us.com, bei anderen InternetRadios ändert sich die natürlich
5 Ist der Port des Streams. Auch hier ist 8000 die Einstellung für u4us-webradio.
6 Ist euer Sendepasswort. Bei u4us bekommt ihr dieses per PM zugeschickt sobald
ihr eine Sendung eintragt. Das Passwort ist dann auch nur für diese eine Sendung gültig. Bei anderen Streams wird das Passwort immer gleich bleiben.
7 Setzt den Encoder fest den ihr für den Stream benutzen wollt. Da wir 5 Outputs haben gibt’s auch 5 Encoder. So könnt ihr für jeden Stream eine andere Qualität einstellen; oder für alle Outputs denselben Encoder benutzen. Mehr Infos zum Encoder gibt’s auf der nächsten
Seite.

3.4 Einstellungen – Encoder


Wie gesagt haben wir auch hier 5 Encoder für die wir unterschiedliche Einstellungen vornehmen können. Der Encoder Type ist in jedem Fall MP3 Encoder, die Encoder Settings können je nach Stream variieren.
Bei u4us müssen wir die Einstellungen
so setzen wie sie hier abgebildet sind. Das ist zwar nich gerade die tollste Qualität, kann aber nicht höher gestellt werden weil u4us den Traffic (= Datenverkehr) und die GEMA-Gebühren bezahlen muss; bei 12 Stunden täglicher Sendezeit ist daher keine höhere Qualität möglich.
Informiert euch bitte beim jeweiligen InternetRadio wie hoch ihr die Qualität schrauben dürft, und denkt daran dass selbst mit DSL eine Qualität von 128kbps, 44.100kHz, Stereo kaum möglich ist. Macht in dem Fall eine Testsendung und lasst euch von den Zuhöhrern sagen ob der Stream buffert (Buffer = Lade-Unterbrechnungen). Tastet euch so schrittweise an die Qualität ran die eure Internet-Verbindung zulässt. Und denkt dran Filesharing-Programme vor dem Streamen auszuschalten ;o)
Solltet ihr die Einstellungen für die Encoder 2-5 verändern müsst ihr natürlich auch dran denken den passenden Encoder im Output-Fenster auszuwählen.
Wenn alles eingestellt ist können wir mit dem Input weitermachen:

3.5 Einstellungen – Input


Die Input Settings sind entscheident für das Funktionieren von Musik und Mikrofon und direkt mit dem Windows Mixer verknüpft. Fangen wir oben an:
Unser Input Device ist “Soundcard Input”. Winamp wird als Input zwar empfohlen; macht es aber unmöglich Ansagen durch’s Mikro zu machen.
Die Input Settings können ruhig auf 44100Hz, Stereo stehen; je nach Encoder-Einstellungen wird die Qualität sowieso runtergeregelt.
Rechts sehen wir zwei Balken – die Input Levels. Die funktionieren wie bei jeder Anlage und jedem Radio: Sie zeigen an wie laut das Signal der Musik oder des Mikros ist. Achtet darauf dass die Balken zwar hoch ausschlagen, aber nicht permanent auf 0dB stehen – das hätte ein Rauschen beim Zuhöhrer zur Folge.
Feintuning geschieht hier durch die Regler “Music Level” und “Mic Level” sowie durch den Windows Mixer.
Im Bereich “Mic Input” wählen wir “Microphone” aus, da man sein Mikrofon ja normalerweise an die Mikrofon-Buchse des PCs anschließt und SHOUTcast dieses Signal als Mikrofon-Input benutzen soll.
Unten sehen wir 4 Regler. Der gelb markierte
(Music Level) regelt die Lautstärke der Musik wenn das Mikro aus ist. Eine Einstellung von -2dB sollte funktionieren.
Der grün markierte (BG Music Level) regelt die Lautstärke der Hintergrundmusik wenn das Mikro offen ist. Soll heißen: Ihr sagt was durch’s Mikro während im Hintergrund Musik läuft. -14dB ist hier die niedrigste mögliche Einstellung, bei -20dB hört der Zuhöhrer gar keine Musik mehr. Hier müsst ihr in einer Testsendung die richtige
Einstellung finden.
Der orange markierte (Mic Level) ist für die Lautstärke des Mikros zuständig. Da die meisten Mikros ziemlich leise sind sollte man hier 0dB oder -2dB auswählen.
Der hellblau markierte (Fade Time) gibt an wie lange es dauert bis SHOUTcast von 100% Musik auf 100% Mikro geregelt hat. Die Zeit läuft ab
dem Moment wo man auf “Push to Talk” (=gedrückt halten zum Reden) bzw. “Lock” (= Mikro bleibt so lange offen bis man nochmal auf “Lock” drückt) klickt.
Die Angaben die auf dem Screenshot zu sehen sind sind nur Vorschläge meinerseits. Jeder Rechner ist anders, deswegen könnt ihr euch nur daran orientieren und müsst die für euch passenden Einstellungen selbst finden.
Wichtig sind auch die Einstellungen im Windows Mixer. Dorthin gelangen wir indem wir auf “Open Mixer” klicken:

3.6 – Einstellungen Windows Mixer

Wenn wir auf “Open Mixer” geklickt haben, sollten sich zwei Fenster öffnen: Einmal die “Aufnahmesteuerung” und einmal die “Wiedergabesteuerung”. Wir befassen uns hier zuerst mal mit der “Aufnahmesteuerung”:

So in etwa sollte das Ganze aussehen. Wahrscheinlich habt ihr noch mehr Spalten aufgeführt als nur die drei hier abgebildeten. Auf jeden Fall braucht ihr aber “Mikrofon”, “Wave/MP3″ und “Was Sie hören”.
Wobei “Was Sie hören” nur bei Creative Labs Soundkarten vorhanden ist, bei anderen Soundkarten heisst dieser Punkt meistens “Stereo Mix(er)”.

Falls eine dieser Spalten noch nicht in eurer Aufnahmesteuerung erscheint könnt ihr sie anzeigen lassen indem ihr oben auf “Optionen” >; “Eigenschaften” klickt.


In diesem Fenster klickt ihr auf “Aufnahme”; dann habt ihr im unteren Bereich für jedes Aufnahmegerät ein Kästchen womit ihr es aktivieren könnt.
Sofern in eurem Computer noch eine alte Soundkarte werkelt kann es auch sein dass ihr weder “Was Sie hören” noch “Stereo Mix(er)” als Aufnahmegerät
auswählen könnt, in dem Fall findet ihr mehr Infos unter “Troubleshooting”.
Wir gehen aber mal davon aus dass ihr “Was Sie hören” bzw. “Stereo Mixer” aktivieren könnt. Macht also den Haken rein und klickt OK.

Kommen wir zurück zu unserer Aufnahmesteuerung:
“Was Sie hören” bzw. “Stereo Mix(er)”
wird nun angezeigt, und wir wählen es als Aufnahmegerät aus, indem wir dort den Haken bei “Auswählen” setzen. Wie ihr die drei Lautstärkeregler setzt müsst ihr durch Testen selber herausfinden; auch hier zeigt der Screenshot wieder nur eine Empfehlung
meinerseits. Bedenkt einfach dass der “Stereo Mix(er)” das Signal von Mikrofon und Wave/MP3 zusammenmischt.
Sofern ihr “Was Sie hören” aktiviert habt, braucht ihr den “Mikrofon” und “Wave/MP3″
Regler gar nicht einzustellen da das alles über die Wiedergabesteuerung kontrolliert wird (Was Sie hören eben +g+).
Was wir jetzt noch tun müssen ist in der Spalte “Mikrofon” auf “Erweitert” klicken, um das Mic noch etwas lauter zu machen:


Einfach bei der +20dB Anhebung den Haken setzen und mit “Schließen” bestätigen.
Kommen wir jetzt zur “Wiedergabesteuerung”:

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Screenshot klicken zum Vergrößern

Hier brauchen wir mindestens die Spalten “Wiedergabesteuerung”, “Wave/MP3″, “CD Audio” (sofern ihr CDs abspielen wollt), “Line-In” (sofern ihr andere Geräte an den Line-In-Eingang angeschlossen habt), und natürlich “Mikrofon”. Einblenden könnt ihr sie auch hier wie oben bereits beschrieben.
Was wir ebenfalls nochmal wiederholen müssen ist die +20dB-Anhebung für’s Mikrofon (siehe oben).
Es sei abschließend gesagt dass die Regler “Wave/MP3″ und “Mikrofon” direkt von SHOUTcast gesteuert werden; Wave/MP3 entspricht in SHOUTcast dem “Music Level”, Mikrofon entspricht “Mic Level”. Sobald ihr auf “Push To Talk” oder “Lock” drückt, werden die Regler entsprechend verstellt, das kann man schön beobachten indem man die Wiedergabesteuerung offen lässt, und im SHOUTcast einen der beiden Buttons drückt / gedrückt hält.
Jetzt kann ich euch nur viel Spaß; beim Einstellen und Testen wünschen, den Part kann ich euch nicht abnehmen ;o)
Alle die weder “Was Sie hören” noch “Stereo Mix(er)” als Aufnahmegerät auswählen können finden unter “Troubleshooting” Alternativen, der nächste Punkt dieser Anleitung befasst sich damit eine simple Playliste mit den Tracks zu erstellen die ihr auf Platte habt, damit eure Höher ihre Musikwünsche darauf ausrichten können.

4. Playliste erstellen

Damit die Höhrer auch wissen welche Tracks sie sich wünschen können ist es sinnvoll alle Tracks die Ihr auf eurer Festplatte gespeichert habt in einer Playliste zusammenzufassen. WinAmp bietet zwar keinerlei Einstell-Möglichkeiten, generiert aber auf Mausklick eine einfache HTML-Datei in der alle Tracks aufgelistet sind. Das kann schnell unübersichtlich werden wenn man >1000 MP3s in der Liste hat, sollte aber für den Anfang ausreichen.
Dann mal los:

klicken zum Vergrößern
Screenshot klicken zum Vergrößern

Als allererstes sollten wir uns nochmal kurz in die WinAmp Preferences begeben – wie das geht habe ich ja vorher schon erklärt. Wir springen also zum Punkt “Titles” im Menü “General Preferences” und aktivieren den Radio Button wie auf dem Screenshot zu sehen.
Das hat zur Folge dass WinAmp die Titel-Informationen einliest sobald MP3s in die Playliste aufgenommen werden. Wenn dieser Punkt nicht aktiviert wird, sieht die genrierte Playliste schnell mistig aus – also einfach machen und mit “Close” bestätigen.
>

Wie man die Playliste öffnet weiss hoffentlich jeder ;o) Über den “ADD”-Button könnt ihr Tracks in die Playliste hinzufügen; macht das einfach so oft bis alle MP3s in der Liste stehen.
Dann klickt ihr auf “Misc” > “Misc Opts” > “Generate HTML Playlist”

Ihr seht hier dass es auch dafür wieder ein Tastaturkürzel gibt: [Ctrl] + [Alt] + G = [Strg] + [Alt] + G

Daraufhin sollte sich euer Browser öffnen und die Playliste anzeigen. Damit ihr die auch wiederfindet klickt am besten auf “Datei” > “Speichern unter” und speichert die HTML-Datei irgendwo wo ihr sie wiederfindet. Damit die Höhrer die Playliste jetzt auch anschauen können müsst ihr das Ganze irgendwo hochladen. Wer keinen Webspace hat, findet bei RAW Syndicate’s Linksite ein paar Links von kostenlosen Webspace-Anbietern. Dort müsst ihr die Datei hochladen (meist per FTP-Programm) und den Höhrern die entsprechende URL mitteilen. Wer nur Bahnhof verstanden hat sollte jemand fragen, der sich damit auskennt =)

Dieses Video zeigt euch sehr ausführlich, was ihr alles einstellen könnt und warum ihr was wie einzustellen habt. Falls noch Fragen dazu bestehen, könnt ihr diese gerne hier in den Kommentaren stellen:

Mai 11




Wie man den herunter geladenen SHOUTcast Server installieren kann? Ist eigentlich kinderleicht. Generell wird unterschieden zwischen der Installation unter Windows und unter einem Unix System. mehr lesen »

Mai 10




sc_serv – oft gelesen, aber auch verstanden? Eigentlich ganz einfach.

“sc” steht für SHOUTcast und “serv” für Server, zusammen also für die SHOUTcast Server Version. Doch was bringt einem dieser Server?

Mit dem SHOUTcast DSP Plugin geht ein Radio Moderator oder DJ mit seinem laufenden Musikprogramm sozusagen “onAir”. Dazu wählt er die Adresse eines Servers mit Port aus, welchen er aber vorher noch installiert haben muss.

sc_serv stellt also die Plattform für Radiomacher dar, um onAir gehen zu können. Je nach Bandbreite des Servers ist es dann möglich, zwischen einem und tausenden Hörern zu hosten. In der Regel werden 100 MBit Server dazu verwendet, das Radio zu hosten. Mit einer Bitrate von 128kbps kann man damit um die 700 Zuhörer sicher hosten, ohne das ein ständiges neu laden (sogenannter Buffer) des Streams nötig ist. Mehr Infos zum Thema SHOUTcast Hosting findet ihr in Kürze ebenfalls hier.

Ladet euch hier die aktuellste Version vom SHOUTcast Server herunter.

Wie man einen SHOUTcast Server installieren sollte, könnt lest ihr hier nach lesen.

Mai 9




Da dieser Blog hier nicht ausschließlich SHOUTcast behandeln soll, möchten wir ebenfalls noch ein weiteres Produkt der Nullsoft Familie vorstellen.

Der unserer Meinung nach beste Media Player lautet WinAmp. Im Gegensatz zu anderen Media Playern wie dem Windows Media Player oder dem Real Player überzeugt uns der WinAmp Player durch seine Nutzerfreundlichkeit und den vielen bekannten Features.

Neben den normalen MP3s, Audio CDs und Videos spielt WinAmp auch SHOUTcast Audio Streams und TV Streams ab. mehr lesen »

Apr 30




SHOUTcast 1.9.8 wurde am 28. Februar 2007 released.

Wenn kein Moderator onAir war, konnte man mit einer HTML Funktion im Passwort Feld die Log anschauen.

v1.9.8 (February 28, 2007)
* bugfix
When source is not connected, someone can send HTML in the password field, which shows up in the log

Hier könnt ihr die Version downloaden!

Apr 29




SHOUTcast 1.9.7 wurde am 23. Juni 2006 released.

Große Veränderungen gab es nicht, da nur der Exploit Bug für das /content Verzeichnis gefixed werden musste.

v1.9.7 (June 23, 2006)
* bugfix
“/content/” exploit, final option, if this doesnt work, “/content/” support is going away

Hier könnt ihr die Version downloaden!

Apr 28




SHOUTcast 1.9.6 wurde am 19. Juni 2006 released.

Große Veränderungen gab es nicht, da nur der Exploit Bug für das /content Verzeichnis gefixed werden musste.

v1.9.6 (June 19, 2006)
* bugfixes
– more “/content/” exploits
– html in source info removed

Hier könnt ihr die Version downloaden!

Apr 27




SHOUTcast 1.9.5 wurde am 27. Dezember 2004 released. Passend zu Weihnachten hatten irgendwelche Script Kiddies mal wieder einen Exploit aufgedeckt und die Jungs von AOL durften an Christmas schuften.

Große Veränderungen gab es nicht, da nur der Exploit Bug für das /content Verzeichnis gefixed werden musste.

v1.9.5 (December 27, 2004)
* bugfixes
– fixed “/content/” exploit

Hier könnt ihr die Linux Version downloaden!
Hier könnt ihr die Windows Version downloaden!

Apr 26




SHOUTcast 1.9.4 wurde am 17. März 2004 released.

Es gab Veränderungen beim Passwort, bei den IRC, ICQ und AIM Feldern und anderen Sachen. Lest selbst.

v1.9.4 (March 17, 2004)
* bugfixes
– fixed buffer overrun vulnerability for users who knew DJ / Admin Password
– fixed icq/irc/aim parsing so yp handles spaces in the field
– fixed listen playlist generator to handle video sources correctly
– servers can now relay NSV video content from one another

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Apr 25




SHOUTcast 1.9.2 wurde am 25. November 2002 released.

Zum ersten Mal gab wurde etwas anderes als Audio/MPEG unterstützt. Ich meine das war dann Video/NSV und auch audio/aacp, bin mir aber nicht sicher.

v1.9.2 (November 25, 2002)
* new features
– sc_serv now recognizes content-types other than Audio/MPEG. We’ve been
sending it all sorts of things. Rudimentary, DNAS 3.x will be the
real launch vehicle for different media types.
– Development support for authentication servers. Using auth will
preclude you being able to use the SHOUTcast directory, since listeners
need authorization to listen to your server. Ask in the mailing list
for information on testing this new undocumented featureset.
– Since bugtraq apparently feels unix admins aren’t capable of demonstrating
enough self-control to mark their logfiles as private, the server no
longer logs the correct password alongside the submitted password on
a failed broadcaster connect.

* new bugfixes
– Fixed overflow exploit where if no broadcast was currently active on the
server and attacker knew the broadcast password to the server, the server
could be coredumped.

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Apr 24




SHOUTcast 1.8.9 wurde am 15. März 2002 released.

In dieser Version gab es endlich mal viele Änderungen auf einen Schlag! Aber lest selbst!

v1.8.9 (March 15, 2002)
* new features
– w3c logfile support. w3c logfiles allow providers to use tools like
analog and webtrends to track their station statistics. it also permits
companies like Arbitron and Measurecast to officially track your station
metrics.
– DNAS can now run in reserved-IP only mode. This means both that your
server will only accept connections from Reserved IP addresses, and
also that it will force this server into private-only mode. Servers
in reserved-IP mode will not be listed on the SHOUTcast directory, but
are still compatible when using downstream public relay servers to
cluster.
– XML can be changed with a conf line item to remove linefeeds and spacing
which confuses some XML parsers (i.e. Flash). The default leaves it in
“pretty” mode.
– Public servers now provide cumulative metrics back to the SHOUTcast
directory. These values are used to make the statistics on SHOUTcast
(i.e. http://shoutcast.com/ttsl.html) more accurate.
– XML now contains two new listener items, POINTER and UID, for ShoutClub’s
tools
– XML now contains STREAMSTATUS for noting active source connection
– New HTTP pages, title or title.html and listen.m3u
– Streamrippers are now denied connections

* new config items
– W3CLog — Use this item to define the name of the file for w3c logfiles.
– W3CEnable — Use this item to turn W3C logging on or off.
– CleanXML — Use this item to strip linefeeds and spacing from XML files.
– RIPOnly — Use this item to only allow IP addresses in the Reserved IP
list to connect/relay. Setting this item to yes forces this server to
not list in the SHOUTcast directory (PublicServer=never)

* bugfixes
– Fixed sc_serv.ini so Content dir doesn’t have trailing slash (fixes
on-demand serving)
– Average Listening Time no longer includes relay connections

Hier könnt ihr die Linux Version downloaden!
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Apr 23




SHOUTcast 1.8.3 wurde am 7. August 2001 released.

Dieses Mal wurden Probleme bei Dos Attacken behoben.

v1.8.3 (August 7, 2001)
* bugfixes
- Fixed buffer overrun issue on nasty implementations of vsprintf() on some
OS’s
- Fixed buffer overrun issue with XML Page generator, when under a DoS
Attack.
- Fixed buffer overrun issue with GUI logging function when under a DoS
Attack.

Hier könnt ihr die Linux Version downloaden!

Apr 22




SHOUTcast 1.8.2 wurde am 23. Juli 2001 released.

Nun war es möglich, volle Server in einem Cluster direkt an andere Server weiterleiten zu lassen. Sehr sinnvolle Funktion übrigens!

v1.8.2 (July 23, 2001)
* new features (trying to remember…)
– Automatic full server redirection for clusters
– On-demand content can now be from any specified directory
– On-demand content now supports subdirectories

* new config items
– ContentDir — Allows you to specify the source directory for on-demand
streams

* bugfixes
– Fixed rare bug where losing DNS of yp server caused multiple-day loss of
contact to yp
– XML header change (more compatible. yay.)
– uh, some other stuff we did in february that I don’t remember.

Hier könnt ihr die Linux Version downloaden!

Apr 20




SHOUTcast 1.7.1 wurde am 29. August 2000 released.

Heute wurde was an der durchschnittlichen Hörerdauer geändert.

v1.7.1 (August 29, 2000)
* new features (none)

* new config items
- Unique — Allows variable substitution in mass configuration setups
- Include — Reads additional configuration file

* bugfixes
- Average Listener Time now calculated only for listeners connected longer
than one minute, and includes current listeners in calculated value
- Average Listener Time no longer returns negative values on very short
connects
- Windows version no longer experiences heavy skipping (1.7.0 bug)
- Fixed rare condition where “zombie” listeners took up listener slots

Hier könnt ihr die Linux Version downloaden!

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