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	<title>SHOUTcast 2.0 &#187; Mac_OS</title>
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	<description>Alle Infos zur neuen SHOUTcast Version von Nullsoft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 22:50:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<item>
		<title>SHOUTcast Server Mac OS X Tutorial</title>
		<link>http://www.shoutcast2.de/shoutcast-server-mac-os-x-tutorial/</link>
		<comments>http://www.shoutcast2.de/shoutcast-server-mac-os-x-tutorial/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webradio]]></category>
		<category><![CDATA[Mac_OS]]></category>
		<category><![CDATA[sc_serv]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[SHOUTcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Das SHOUTcast-System ist die am meisten verwendete Lösung im Netz, wenn es um den Betrieb einer MP3-Radiostation geht. Bekannte Internetradios wie RauteMusik.FM benutzen SHOUTcast als technische Basis für ihre Internet-Radio-Stationen, die SHOUTcast-Webseite listet ca. 19000 Stationen weltweit auf (die vorwiegend kostenlos empfangbar sind). Vorraussetzungen für eine eigene Station ist ein Rechner mit einer entsprechenden Anbindung [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <a rel="nofollow" href="http://www.SHOUTcast.com/">SHOUTcast-System</a> ist die am meisten verwendete Lösung im Netz, wenn es um den Betrieb einer MP3-Radiostation geht. Bekannte Internetradios wie RauteMusik.FM benutzen SHOUTcast als technische Basis für ihre Internet-Radio-Stationen, die SHOUTcast-Webseite listet ca. 19000 Stationen weltweit auf (die vorwiegend kostenlos empfangbar sind).<br />
Vorraussetzungen für eine eigene Station ist ein Rechner mit einer entsprechenden Anbindung an das Internet, die <a rel="nofollow" href="http://www.SHOUTcast.com/downloads/sc1-9-8/sc_serv_1.9.8_MacOSX.tar.gz">Serversoftware für Mac OS X</a>, die <a rel="nofollow" href="http://www.SHOUTcast.com/downloads/sc_trans_posix_040.tgz">Broadcasting-Tools für Mac OS X</a> und natürlich einen MP3-Ordner. Weiterhin ist die Prozessorleistung des Servers von einiger Bedeutung, wenn mehr als eine SHOUTcast-Instanz gestartet werden muss, ist mindestens ein G4-Rechner erforderlich, in meinem Fall arbeitet ein G3 (B/W) noch ganz gut.<br />
Standardmässig legt die Serversoftware 32 gleichzeitige Benutzer für die Station fest, das bedeutet also für eine Station mit der festgelegten Bitrate von 128 kBit/s einen Maximaldurchsatz von einem halben Megabyte pro Sekunde. Dieser Maximal-Wert lässt sich aber durch die config-Datei des Servers weiter absenken.<span id="more-178"></span></p>
<p>Es ist möglich, alle Daten von einem public_html-Ordner zu benutzen, aber dann sind besondere Vorkehrungen bzgl.der Sicherheit zu treffen, denn in den config-Dateien stehen die Admin-Passwörter im Klartext drin. Sicherer ist die Variante, die Server-Programme von einem non_public_html-Ordner auszuführen, z.B. in “Applications” oder im “Home”-Directory. Die Serversoftware besteht aus der Application selbst und einer config-Datei, in die die entsprechenden Vorgaben eingetragen werden.<br />
Wir setzen die wichtigsten Parameter (”required stuff”): MaxUser (siehe oben), Password (muss ausgefüllt werden) und Port-Nummer. Eine Änderung der Port-Nummer ist nur dann notwendig, wenn auf der Server-Rechner schon entsprechende Dienste laufen würden, z.B. läuft unter Mac OS X Server auf diesem Port ebenfalls ein MP3-Streaming-Server (QuickTime Streaming Server).<br />
Diese 3 Einstellungen sind notwendig, um den ersten Teil einer ersten Installation erfolgreich abschliessen zu können, die wichtigeren Daten stehen ohnehin in der Broadcaster-Datei, sc_trans.conf.<br />
Die Broadcaster (oder Transcoder) -Programme und Daten können praktischerweise ebenfalls in den Server-Ordner, der Übersicht wegen. Das könnte dann so aussehen:</p>
<p><img id="image48" src="http://www.SHOUTcast2.de/images/tutorials/MacOSX/shoutcast-mac-osx.png" alt="SHOUTcast Mac OSX" /></p>
<p>Die sc_trans.conf-Datei enthält alle Informationen zum eigentlichen Stream, Titel des Streams, Stream-URL, das Genre, die Qualität des Streams, die Reihenfolge der Playlist und -am wichtigsten- die Verweise zur Playlist. Erfahrungsgemäss treten hier die meisten Probleme auf, deswegen gehen wir alle Punkte einzeln ab.<br />
<span style="font-family: courier;"><br />
PlylistFile=example.lst<br />
</span><br />
Im ersten Punkt der config-Datei wird gleich die Playlist behandelt, hier wird der relative Pfad angegeben. Wenn sie im selben Ordner liegt, wie sc_trans.conf, muss nichts weiter beachtet werden. Im Beispiel belassen wir es bei “example.lst”. Die Playlist selber funktioniert mit folgender Syntax (absolute Verweise):<br />
<span style="font-family: courier;"><br />
/users/me/music/radio/titel_1.mp3<br />
/users/me/music/radio/titel_2.mp3<br />
.<br />
.<br />
.<br />
</span><br />
Hier muss der konrete Pfad zur MP3-Datei rein. Die CONFIG-Datei enthält<br />
einen Hinweis wie man diese automatisch erstellt (”use find /path/ -type f -name “*.mp3? …), sehr empfehlenswert für versierte Kommandozeilen-Artisten, ist aber erstmal nicht überlebensnotwendig.</p>
<p><span style="font-family: courier;"><br />
ServerIP=myserver.com<br />
ServerPort=8000<br />
</span><br />
Zweitens ServerIP und ServerPort: ganz wichtig, dass hier die korrekte Adresse eingetragen<br />
wird, die Port-Nummer bleibt bestehen, wenn in der sc_serv.conf keine Änderung gemacht wurde.</p>
<p><span style="font-family: courier;"><br />
Password_yourpassword<br />
</span><br />
Drittens das Passwort, mit dem der Transcoder mit dem Server kommuniziert, dh. hier muss<br />
dasselbe rein, wie in sc_serv.conf.</p>
<p><span style="font-family: courier;"><br />
StreamTitle=My Gay Son<br />
StreamURL=http://mygayson.com<br />
Genre=genres go here<br />
</span><br />
Viertens die Stream-Info-Daten, am besten so lassen!</p>
<p><span style="font-family: courier;"><br />
Logfile=sc_trans.log<br />
</span><br />
Fünftens die Logfile-Datei, wichtig zur Analyse.</p>
<p><span style="font-family: courier;"><br />
Shuffle=1<br />
</span><br />
Sechstens der Abspielmodus, Wert 1 bedeutet zufällig, Wert 0 bedeutet nicht zufällig, der Repeat-Modus ist immer eingschaltet.</p>
<p><span style="font-family: courier;"><br />
Bitrate=80000<br />
SampleRate=44100<br />
Channels=1</span></p>
<p><span style="font-family: courier;">Quality=1<br />
</span><br />
Siebtens die Bit-Rate und Sample-Rate sowie die Kanal-Einstellung, Mono oder Stereo plus die Qualitätseinstellung.</p>
<p><span style="font-family: courier;"><br />
CrossfadeMode=1</span></p>
<p><span style="font-family: courier;">CrossfadeLength=8000<br />
</span><br />
Achtens der Crossfade-Modus, sehr praktisch. Dazu die Einstellung für die Länge des Crossfades, hier 8 Sekunden.</p>
<p><span style="font-family: courier;"><br />
UseID3=0<br />
</span><br />
Neuntens die ID3-Tag-Einstellung für die Zusatzinformationen, die im Player erscheinen sollen.</p>
<p><span style="font-family: courier;"><br />
Public=1<br />
</span><br />
Zehntens die Einstellung für das öffentliche SHOUTcast-Verzeichnis auf www.shoucast.com, damit erscheint die eigene Station mit den angegebenen Daten (von 4.) in dem Gesamt-Radioverzeichnis. Die letzten Optionen für “user interaction” lasse ich mal weg, die sind unerheblich für den Betrieb des MP3-Radios. Mit diesen Einstellungen sollte man grob starten können, solange die MP3-Playlist ordentlich abgefragt werden kann. Bei Fehlkonfigurationen gibt es entsprechende Fehlermeldungen, die auf Unzulänglichkeiten hinweisen, deswegen werden wir beide Programme starten und versuchen den Server vom Webbrowser inklusive der eigentlichen Internet-Wiedergabe-Liste (.pls) aus zu erreichen.</p>
<p>Mit dem Befehl ./sc_serv (ausgeführt im selben Verzeichnis wie sc_serv) sollte im Terminal folgendes erscheinen:<br />
<span style="font-family: courier;"><br />
[Macintosh:~/sites/my_sound] shell% ./sc_serv<br />
*******************************<br />
** SHOUTcast Distributed Network Audio Server<br />
** Copyright (C) 1998-2004 Nullsoft, Inc.  All Rights Reserved.<br />
** Use “sc_serv filename.ini” to specify an ini file.<br />
*******************************</span></p>
<p><span style="font-family: courier;">Event log:<br />
&lt;07/24/07@15:48:17&gt; [SHOUTcast] DNAS/MacOS_X v1.9.8 (Feb 28 2007) starting up…<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [main] pid: 14313<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [main] loaded config from sc_serv.conf<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [main] initializing (usermax:32 portbase:8000)…<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [main] No ban file found (sc_serv.ban)<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [main] No rip file found (sc_serv.rip)<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [main] opening source socket<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [main] source thread starting<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [source] listening for connection on port 8001<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [main] opening client socket<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [main] Client Stream thread [0] starting<br />
&lt;07/24/07@15:48:18&gt; [main] client main thread starting<br />
</span></p>
<p>Damit ist der SHOUTcast-Server gestartet, sendet allerdings noch nicht. Das erledigt die<br />
Transcoder-Datei sc_trans_macosx, die wir mit dem Aufruf ./sc_trans_macosx starten.</p>
<p><span style="font-family: courier;"><br />
[Macintosh:~/sites/my_sound] shell% ./sc_trans_macosx<br />
*******************************<br />
** TRANScast Distributed Network Audio Content Provider<br />
** Copyright (C) 2000 Nullsoft, Inc.  All Rights Reserved.<br />
** Use “sc_trans filename.conf” to specify a config file.<br />
*******************************<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [TRANSCast] DNAS/posix v0.400-LAME (03/04/03) starting up…<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [MAIN] PID: 13244<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [MAIN] Loaded config from sc_trans.conf<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [MAIN] Loading playlist (my_sound.lst)<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [MAIN] Found (16) entries in playlist<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [MAIN] Playlist decoder thread starting<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [MAIN] Streaming thread starting<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [STREAM] Creating stream socket<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [STREAM] Connected to host server<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [DECODE] Opened Demarkus Lewis &#8211; Comin Back For Love.mp3<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [CONFIG] WARNING: No InputSamplerate defined, assuming 44100!<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [STREAM] Host server gave success (OK2)<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [STREAM] Stream to 212.211.39.100 established<br />
&lt;07/24/07@15:49:15&gt; [STREAM] Sending stream information<br />
</span><br />
Damit ist die Broadcast-Datei gestartet und wir können über das Webinterface (<a href="http://aol-relay.chuckeh.com:8026/">Beispiel: RauteMusik.FM Club</a>) auf den Server zugreifen und über den Link “Listen” die vom Server-erzeugte .pls-Datei laden, die den dafür vorgesehen Player startet, iTunes bietet sich an.</p>
<p><img id="image46" src="http://www.SHOUTcast2.de/images/tutorials/MacOSX/sc_serv.png" alt="sc_serv" /></p>
<p>iTunes zeigt alle die in der sc_trans.conf gemachten Stream-Info-Daten an (siehe Viertens).</p>
<p><img id="image47" src="http://www.SHOUTcast2.de/images/tutorials/MacOSX/shoutcast-itunes.png" alt="SHOUTcast iTunes" /></p>
<p>Das wärs, den Link auf die .pls-Datei für die Weitergabe und Verlinkung benutzen und schon ist der Anfang eines weltweit operierenden Medienkonzerns gemacht.</p>
<p>Tutorial (c) by Swen Hellmich</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Das SHOUTcast DSP Plugin Tutorial</title>
		<link>http://www.shoutcast2.de/das-shoutcast-dsp-plugin/</link>
		<comments>http://www.shoutcast2.de/das-shoutcast-dsp-plugin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 00:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webradio]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[DSP Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac_OS]]></category>
		<category><![CDATA[Moderator]]></category>
		<category><![CDATA[SHOUTcast]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der SHOUTcast Server steht, benötigt der Moderator eigentlich nur noch das passende Tool, um seine Musik onAir und live für alle verfügbar zu machen. Dazu benötigt er das so genannte SHOUTcast DSP Plugin. Das Plugin ist verfügbar für Windows, Linux und auch Mac_OS und kann kinderleicht installiert werden. Ich weiss, dass in den Bildern [...]
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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wenn der <a title="SHOUTcast Server" href="http://www.shoutcast2.de/sc_serv-der-shoutcast-server/" target="_blank">SHOUTcast Server</a> steht, benötigt der Moderator eigentlich nur noch das passende Tool, um seine Musik onAir und live für alle verfügbar zu machen. Dazu benötigt er das so genannte SHOUTcast DSP Plugin. Das Plugin ist verfügbar für Windows, Linux und auch Mac_OS und kann kinderleicht installiert werden.</p>
<p>Ich weiss, dass in den Bildern ein etwas älteres DSP Plugin genutzt wird, aber zum erklären reicht das eigentlich vollkommen aus. Wenn ihr das Ganze lieber als Video Tutorial sehen wollt, dann scrollt doch bitte bis zum Ende des Beitrages.</p>
<p>Die Installation unter <strong>Windows</strong> ist sehr einfach. Einfach die .exe ausführen und weiter klicken. Wie das ganze mit <strong>Mac_OS</strong> und <strong>Linux</strong> läuft, kann ich nicht direkt erklären, dürfte aber auch nicht so schwer sein.<br />
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<h3>1. SHOUTcast installieren</h3>
<p>Wir speichern einfach das <a rel="nofollow" href="http://SHOUTcast.com/download#11" target="_blank">SHOUTcast Plugin</a>, starten die Datei wieder, und installieren SHOUTcast in unser WinAmp Verzeichnis.</p>
<h2>2. SHOUTcast aktivieren</h2>
<p>Wenn wir auch diesen schwierigen Schritt hinter uns gebracht haben sollten wir WinAmp mal starten; entweder über den Desktop, über die Schnellstartleiste, über’s Startmenü, über den Explorer,…. oder WinAmp war so schlau und hat sich von selbst gestartet. Hauptsache das Ding is jetzt an =)<br />
Klick also mal mit dem rechten Mauszeiger in deinen WinAmp. Es sollte sich folgendes Kontextmenü öffnen:</p>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/1_installation_wa_rechtsklick.gif" alt="" width="170" height="297" /></p>
<p>Durch dieses Menü hast du Zugriff auf alle WinAmp-Funktionen. Du kannst Dateien abspielen, Die Datei-Informationen betrachten, auf deine Bookmarks zugreifen, WinAmp-Fenster ein- oder ausschalten, Skins auswählen, etc. pp.<br />
Für unser Vorhaben müssen wir in die Optionen (=Options). Wir fahren also mit dem Mauszeiger über den Punkt “Options”, woraufhin sich folgendes Kontextmenü wie von Geisterhand aufklappt:</p>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/1_installation_wa_rechtsklick_preferences.gif" alt="" width="209" height="186" /></p>
<p>Wie mein Mauszeiger das auf dem Bild schon richtig macht (der kennt sich nämlich aus), klicken wir auf Preferences. Und da entdecken wir auch schon einen “Trick” für die Zukunft: Wer Klicks sparen will klickt beim nächsten Mal einfach in seinen WinAmp und drückt die Tasten [CTRL] + P. Bei deutschen Tastaturen [STRG] + P (P = Preferences = Optionen) um in die Optionen zu kommen.</p>
<p>Okay, das hätten wir also. Unbemerkt hat sich folgendes Fenster geöffnet:</p>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/1_installation_shoutcast_preferences.gif" alt="" width="449" height="366" /></p>
<p>“WinAmp Preferences” steht da drüber. Hier könnt ihr so einiges einstellen. Wer Zeit und Lust hat kann sich alles mal ansehen und ausprobieren, für unseren Zweck reicht’s aber in der Abteilung “Plug-ins” auf “DSP/Effect” zu klicken, und dann rechts “Nullsoft SHOUTcast Source DSP” auszuwählen. Normalerweise sollte sich dann eigenständig noch ein Fenster öffnen; falls nicht: klick mal auf “Configure”. Und mit besagtem Fenster geht’s dann im nächsten und wichtigsten Kapitel weiter. Das Fenster “Winamp Preferences” kannst du wieder schließen, sonst verlier’n wir den Überblick.</p>
<h2>3. Einstellungen</h2>
<h3>3.1 Vorwort</h3>
<p>Das folgende Kapitel befasst sich mit den Einstellungen die im SHOUTcast Plugin und im Windows Mixer nötig sind damit das Streamen einwandfrei klappt. Du solltest dir die Zeit nehmen alles in Ruhe durchzulesen; ich habe die Anleitung extra etwas umfangreicher gemacht um alle Fragen die mir bisher begegnet sind von vornerein zu beantworten.</p>
<p>Wenn nach dieser Anleitung trotzdem noch etwas nicht funktionieren sollte; lies sie dir nochmal durch ;o) Und wenn’s dann immer noch nicht klappt, schau mal im Forum des Internetradios auf dem du senden willst nach. Meistens werden dort die häufigsten Fragen bereits beantwortet.</p>
<p>Sollte auch das nicht helfen, versuch’s mit <a rel="nofollow" href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> (kennt zwar jeder, nutzt aber kaum einer). Wenn auch das nicht hilft quatsch mich ruhig an. Wie das geht steht unter Kontakt.</p>
<p>Also: Konzentration! Auf geht’s!</p>
<h3>3.2 Einstellungen &#8211; Main</h3>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_main.gif" alt="" width="288" height="490" /><br />
Der Main-Bildschirm ist das erste Fenster was man beim Starten von SHOUTcast sieht. Allerdings ist es gleichzeitig auch das unnötigste, weil alle Sachen die hier angezeigt werden auch anderswo auftauchen und wir hier nichts einstellen können.</p>
<p>Der einzige ersichtliche Sinn könnte ein Überblick über die wichtigsten Sachen sein: Zu welchen Streams ist SHOUTcast verbunden und wie stark schlagen die Pegel aus. Aber ich will gar nicht näher drauf eingehen und spring direkt zum Output-Fenster:</p>
<h3>3.3 Einstellungen &#8211; Output</h3>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_output.gif" alt="" width="288" height="490" /><br />
So, jetzt sind wir bei einem der wichtigsten Fenster angekommen. Hier trägt man die Daten des entsprechenden Streams ein. Praktischerweise haben wir direkt 5 verschiedene Outputs (<strong>1</strong>), d.h. man kann 5 verschiedene Einstellungen speichern. Das ist allerdings nur dann von Nöten wenn ihr auf mehreren Streams senden wollt und nicht alle Infos neu eingeben wollt.<br />
Fangt also beim Output 1 an die Einstellungen vorzunehmen:<br />
<strong>2</strong> Zeigt das Status-Fenster. Wie man sieht ist SHOUTcast nicht verbunden. Sobald alle Einstellungen vorgenommen wurden und man auf Connect klickt sollte hier die KByte-Zahl der übertragenen Daten angezeigt werden.<br />
<strong>3</strong> Ist unser Connect-Button.<br />
Den müsst ihr anklicken wenn ihr euch zum Stream verbinden und senden wollt.<br />
<strong>4</strong> Ist die URL des Streams. In dem Fall lautet sie www.u4us.com, bei anderen InternetRadios ändert sich die natürlich<br />
<strong>5</strong> Ist der Port des  Streams. Auch hier ist 8000 die Einstellung für  u4us-webradio.<br />
<strong>6</strong> Ist euer Sendepasswort. Bei u4us bekommt ihr dieses per PM zugeschickt sobald<br />
ihr eine Sendung eintragt. Das Passwort ist dann auch nur für diese eine Sendung gültig. Bei anderen Streams wird das Passwort immer gleich bleiben.<br />
<strong>7</strong> Setzt den Encoder fest den ihr für den Stream benutzen wollt. Da wir 5 Outputs haben gibt’s auch 5 Encoder. So könnt ihr für jeden Stream eine andere Qualität einstellen; oder für alle Outputs denselben Encoder benutzen. Mehr Infos zum Encoder gibt’s auf der nächsten<br />
Seite.</p>
<h3>3.4 Einstellungen &#8211; Encoder</h3>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_encoder.gif" alt="" width="288" height="490" /><br />
Wie gesagt haben wir auch hier 5 Encoder für die wir unterschiedliche Einstellungen vornehmen können. Der Encoder Type ist in jedem Fall MP3 Encoder, die Encoder Settings können je nach Stream variieren.<br />
Bei u4us müssen wir die Einstellungen<br />
so setzen wie sie hier abgebildet sind. Das ist zwar nich gerade die tollste Qualität, kann aber nicht höher gestellt werden weil u4us den Traffic (= Datenverkehr) und die GEMA-Gebühren bezahlen muss; bei 12 Stunden täglicher Sendezeit ist daher keine höhere Qualität möglich.<br />
Informiert euch bitte beim jeweiligen InternetRadio wie hoch ihr die Qualität schrauben dürft, und denkt daran dass selbst mit DSL eine Qualität von 128kbps, 44.100kHz, Stereo kaum möglich ist. Macht in dem Fall eine Testsendung und lasst euch von den Zuhöhrern sagen ob der Stream buffert (Buffer = Lade-Unterbrechnungen). Tastet euch so schrittweise an die Qualität ran die eure Internet-Verbindung zulässt. Und denkt dran Filesharing-Programme vor dem Streamen auszuschalten ;o)<br />
Solltet ihr die Einstellungen für die Encoder 2-5 verändern müsst ihr natürlich auch dran denken den passenden Encoder im Output-Fenster auszuwählen.<br />
Wenn alles eingestellt ist können wir mit dem Input weitermachen:</p>
<h3>3.5 Einstellungen &#8211; Input</h3>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_input.gif" alt="" width="288" height="490" /><br />
Die Input Settings sind entscheident für das Funktionieren von Musik und Mikrofon und direkt mit dem Windows Mixer verknüpft. Fangen wir oben an:<br />
Unser Input Device ist “Soundcard Input”. Winamp wird als Input zwar empfohlen; macht es aber unmöglich Ansagen durch’s Mikro zu machen.<br />
Die Input Settings können ruhig auf 44100Hz, Stereo stehen; je nach Encoder-Einstellungen wird die Qualität sowieso runtergeregelt.<br />
Rechts sehen wir zwei Balken &#8211; die Input Levels. Die funktionieren wie bei jeder Anlage und jedem Radio: Sie zeigen an wie laut das Signal der Musik oder des Mikros ist. Achtet darauf dass die Balken zwar hoch ausschlagen, aber nicht permanent auf 0dB stehen &#8211; das hätte ein Rauschen beim Zuhöhrer zur Folge.<br />
Feintuning geschieht hier durch die Regler “Music Level” und “Mic Level” sowie durch den Windows Mixer.<br />
Im Bereich “Mic Input” wählen wir “Microphone” aus, da man sein Mikrofon ja normalerweise an die Mikrofon-Buchse des PCs anschließt und SHOUTcast dieses Signal als Mikrofon-Input benutzen soll.<br />
Unten sehen wir 4 Regler. Der gelb markierte<br />
(Music Level) regelt die Lautstärke der Musik wenn das Mikro aus ist. Eine Einstellung von -2dB sollte funktionieren.<br />
Der grün markierte (BG Music Level) regelt die Lautstärke der Hintergrundmusik wenn das Mikro offen ist. Soll heißen: Ihr sagt was durch’s Mikro während im Hintergrund Musik läuft. -14dB ist hier die niedrigste mögliche Einstellung, bei -20dB hört der Zuhöhrer gar keine Musik mehr. Hier müsst ihr in einer Testsendung die richtige<br />
Einstellung finden.<br />
Der orange markierte (Mic Level) ist für die Lautstärke des Mikros zuständig. Da die meisten Mikros ziemlich leise sind sollte man hier 0dB oder -2dB auswählen.<br />
Der hellblau markierte (Fade Time) gibt an wie lange es dauert bis SHOUTcast von 100% Musik auf 100% Mikro geregelt hat. Die Zeit läuft ab<br />
dem Moment wo man auf “Push to Talk” (=gedrückt halten zum Reden) bzw. “Lock” (= Mikro bleibt so lange offen bis man nochmal auf “Lock” drückt) klickt.<br />
Die Angaben die auf dem Screenshot zu sehen sind sind nur Vorschläge meinerseits. Jeder Rechner ist anders, deswegen könnt ihr euch nur daran orientieren und müsst die für euch passenden Einstellungen selbst finden.<br />
Wichtig sind auch die Einstellungen im Windows Mixer. Dorthin gelangen wir indem wir auf “Open Mixer” klicken:</p>
<h3>3.6 &#8211; Einstellungen Windows Mixer</h3>
<p>Wenn wir auf “Open Mixer” geklickt haben, sollten sich zwei Fenster öffnen: Einmal die “Aufnahmesteuerung” und einmal die “Wiedergabesteuerung”. Wir befassen uns hier zuerst mal mit der “Aufnahmesteuerung”:<br />
<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_aufnahme.gif" alt="" width="321" height="327" /><br />
So in etwa sollte das Ganze aussehen. Wahrscheinlich habt ihr noch mehr Spalten aufgeführt als nur die drei hier abgebildeten. Auf jeden Fall braucht ihr aber “Mikrofon”, “Wave/MP3″ und “Was Sie hören”.<br />
Wobei “Was Sie hören” nur bei Creative Labs Soundkarten vorhanden ist, bei anderen Soundkarten heisst dieser Punkt meistens “Stereo Mix(er)”.<br />
<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_optionen.gif" alt="" width="160" height="86" /><br />
Falls eine dieser Spalten noch nicht in eurer Aufnahmesteuerung erscheint könnt ihr sie anzeigen lassen indem ihr oben auf “Optionen” &gt;; “Eigenschaften” klickt.<br />
<a id="eigenschaften" name="eigenschaften"></a><br />
<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_eigenschaften_aufnahme.gif" alt="" width="342" height="438" /><br />
In diesem Fenster klickt ihr auf “Aufnahme”; dann habt ihr im unteren Bereich für jedes Aufnahmegerät ein Kästchen womit ihr es aktivieren könnt.<br />
Sofern in eurem Computer noch eine alte Soundkarte werkelt kann es auch sein dass ihr weder “Was Sie hören” noch “Stereo Mix(er)” als Aufnahmegerät<br />
auswählen könnt, in dem Fall findet ihr mehr Infos unter “Troubleshooting”.<br />
Wir gehen aber mal davon aus dass ihr “Was Sie hören” bzw. “Stereo Mixer” aktivieren könnt. Macht also den Haken rein und klickt OK.<br />
<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_aufnahme.gif" alt="" width="321" height="327" /><br />
Kommen wir zurück zu unserer Aufnahmesteuerung:<br />
“Was Sie hören” bzw. “Stereo Mix(er)”<br />
wird nun angezeigt, und wir wählen es als Aufnahmegerät aus, indem wir dort den Haken bei “Auswählen” setzen. Wie ihr die drei Lautstärkeregler setzt müsst ihr durch Testen selber herausfinden; auch hier zeigt der Screenshot wieder nur eine Empfehlung<br />
meinerseits. Bedenkt einfach dass der “Stereo Mix(er)” das Signal von Mikrofon und Wave/MP3 zusammenmischt.<br />
Sofern ihr “Was Sie hören” aktiviert habt, braucht ihr den “Mikrofon” und “Wave/MP3″<br />
Regler gar nicht einzustellen da das alles über die Wiedergabesteuerung kontrolliert wird (Was Sie hören eben +g+).<br />
Was wir jetzt noch tun müssen ist in der Spalte “Mikrofon” auf “Erweitert” klicken, um das Mic noch etwas lauter zu machen:<br />
<a id="mikrofon" name="mikrofon"></a><br />
<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_mikrofon.gif" alt="" width="389" height="379" /><br />
Einfach bei der +20dB Anhebung den Haken setzen und mit “Schließen” bestätigen.<br />
Kommen wir jetzt zur “Wiedergabesteuerung”:</p>
<p><a title="Wiedergabesteuerung" rel="lightbox" href="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_wiedergabe.gif"><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/2_einstellungen_mixer_wiedergabe_klein.gif" alt="klicken zum Vergrößern" width="300" height="175" /></a><br />
<small>Screenshot klicken zum Vergrößern</small></p>
<p>Hier brauchen wir mindestens die Spalten “Wiedergabesteuerung”, “Wave/MP3″, “CD Audio” (sofern ihr CDs abspielen wollt), “Line-In” (sofern ihr andere Geräte an den Line-In-Eingang angeschlossen habt), und natürlich “Mikrofon”. Einblenden könnt ihr sie auch hier wie oben bereits beschrieben.<br />
Was wir ebenfalls nochmal wiederholen müssen ist die +20dB-Anhebung für’s Mikrofon (siehe oben).<br />
Es sei abschließend gesagt dass die Regler “Wave/MP3″ und “Mikrofon” direkt von SHOUTcast gesteuert werden; Wave/MP3 entspricht in SHOUTcast dem “Music Level”, Mikrofon entspricht “Mic Level”. Sobald ihr auf “Push To Talk” oder “Lock” drückt, werden die Regler entsprechend verstellt, das kann man schön beobachten indem man die Wiedergabesteuerung offen lässt, und im SHOUTcast einen der beiden Buttons drückt / gedrückt hält.<br />
Jetzt kann ich euch nur viel Spaß; beim Einstellen und Testen wünschen, den Part kann ich euch nicht abnehmen ;o)<br />
Alle die weder “Was Sie hören” noch “Stereo Mix(er)” als Aufnahmegerät auswählen können finden unter “Troubleshooting” Alternativen, der nächste Punkt dieser Anleitung befasst sich damit eine simple Playliste mit den Tracks zu erstellen die ihr auf Platte habt, damit eure Höher ihre Musikwünsche darauf ausrichten können.</p>
<h2>4. Playliste erstellen</h2>
<p>Damit die Höhrer auch wissen welche Tracks sie sich wünschen können ist es sinnvoll alle Tracks die Ihr auf eurer Festplatte gespeichert habt in einer Playliste zusammenzufassen. WinAmp bietet zwar keinerlei Einstell-Möglichkeiten, generiert aber auf Mausklick eine einfache HTML-Datei in der alle Tracks aufgelistet sind. Das kann schnell unübersichtlich werden wenn man &gt;1000 MP3s in der Liste hat, sollte aber für den Anfang ausreichen.<br />
Dann mal los:</p>
<p><a title="Playliste erstellen" rel="lightbox" href="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/4_playliste_titles.gif"><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/4_playliste_titles_klein.gif" alt="klicken zum Vergrößern" width="300" height="239" /></a><br />
<small>Screenshot klicken zum Vergrößern</small></p>
<p>Als allererstes sollten wir uns nochmal kurz in die WinAmp Preferences begeben &#8211; wie das geht habe ich ja vorher schon erklärt. Wir springen also zum Punkt “Titles” im Menü “General Preferences” und aktivieren den Radio Button wie auf dem Screenshot zu sehen.<br />
Das hat zur Folge dass WinAmp die Titel-Informationen einliest sobald MP3s in die Playliste aufgenommen werden. Wenn dieser Punkt nicht aktiviert wird, sieht die genrierte Playliste schnell mistig aus &#8211; also einfach machen und mit “Close” bestätigen.<br />
&gt;<img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/4_playliste_misc.gif" alt="" width="275" height="174" /></p>
<p>Wie man die Playliste öffnet weiss hoffentlich jeder ;o) Über den “ADD”-Button könnt ihr Tracks in die Playliste hinzufügen; macht das einfach so oft bis alle MP3s in der Liste stehen.<br />
Dann klickt ihr auf “Misc” &gt; “Misc Opts” &gt; “Generate HTML Playlist”</p>
<p><img src="http://www.shoutcast2.de/images/tutorials/DSP-Plugin/4_playliste_generate.gif" alt="" width="266" height="49" /></p>
<p>Ihr seht hier dass es auch dafür wieder ein Tastaturkürzel gibt: [Ctrl] + [Alt] + G = [Strg] + [Alt] + G</p>
<p>Daraufhin sollte sich euer Browser öffnen und die Playliste anzeigen. Damit ihr die auch wiederfindet klickt am besten auf “Datei” &gt; “Speichern unter” und speichert die HTML-Datei irgendwo wo ihr sie wiederfindet. Damit die Höhrer die Playliste jetzt auch anschauen können müsst ihr das Ganze irgendwo hochladen. Wer keinen Webspace hat, findet bei <a rel="nofollow" href="http://www.raw.ag/" target="_blank">RAW Syndicate’s Linksite</a> ein paar Links von kostenlosen Webspace-Anbietern. Dort müsst ihr die Datei hochladen (meist per FTP-Programm) und den Höhrern die entsprechende URL mitteilen. Wer nur Bahnhof verstanden hat sollte <a rel="nofollow" href="http://forums.winamp.com/forumdisplay.php?s=&#038;forumid=140">jemand fragen</a>, der sich damit auskennt =)</p>
<p>Dieses Video zeigt euch sehr ausführlich, was ihr alles einstellen könnt und warum ihr was wie einzustellen habt. Falls noch Fragen dazu bestehen, könnt ihr diese gerne hier in den Kommentaren stellen:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/hLmCqlEzlvE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hLmCqlEzlvE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>

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